Presse

Ein Radweg in naher Zukunft?

Grüne Ratingen fordern Radweg Homberg MetzkausenDie Grünen begrüßen die verbesserten Aussichten für einen Radweg zwischen Homberg und Metzkausen! Fraktionsvorsitzender Hermann Pöhling: „Zu den politischen Zielen der Homberger Politik gehört seit eh und je der Bau eines Radwegs zwischen Homberg und Metzkausen. Der gegenwärtige Zustand der L 156 wird von uns übereinstimmend als zu gefährlich für Radfahrer angesehen.“

Wie Pöhling schon vor 2 Jahren in Erfahrung brachte, (mehr …)

Entwicklung in Breitscheid sichern!

Die grüne Fraktion beantragt, die Entwicklung der „Breitscheider Mitte“ durch eine sogenannte Entwicklungssatzung planerisch abzusichern. Die Stadt möchte eine Verbindung der beiden Ortsteile durch eine familiengerechte Erweiterung der vorhandenen Wohnnutzung, ein ausreichendes Nahversorgungsangebot und neue Grünzüge schaffen. Das Baugesetzbuch sieht dafür in den §§ 165 ff. das Instrument der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen vor, das dem Vernehmen nach in Ratingen noch nie eingesetzt wurde.

Die Grünen sind sicher, dass eine daraus resultierende Entwicklungssatzung Ratingen eine raschere und geschlossene konzeptionelle Entwicklung (mehr …)

Nötige Investitionen jetzt!

Um Bauen und Mobilität geht es in jetzt vorliegenden Anträgen der grünen Fraktion für den Doppelhaushalt 2018/2019. „Die finanzielle Lage Ratingens versetzt uns in die Lage, strukturelle Schwächen in unserer Stadt anzupacken!“ sagt der Fraktionsvorsitzende Hermann Pöhling. Deshalb beantragen die Grünen eine Erhöhung der Haushaltsposition Grunderwerb um 1 Mio. € jährlich bis 2020.  Damit seien weitreichende Handlungsmöglichkeiten beim Kitabau und der Schaffung bezahlbarer Wohnungen gegeben, ergänzt Pöhling.

Zu dürftig nennen die Grünen die Haushaltsansätze der Verwaltung zum Thema Radverkehr.  Die sollen, auf 3 Jahre verteilt, um jeweils (mehr …)

Gingko-Früchte werden beseitigt

Die Grünen-Fraktion hatte – wie berichtet – anonyme Briefe mit stinkenden Gingko-Früchten zum Anlass einer kritischen Nachfrage an die Stadtverwaltung genommen. Die antwortete inzwischen, dass die Früchte in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit einer Privatperson abgeerntet und zur Herstellung von Seife verwendet worden seien. Leider sei der Kontakt zu dieser Person abgebrochen, deshalb würden die Früchte mittlerweile fachgerecht entsorgt.

Da die Früchte zu unterschiedlichen Zeiten reifen, werden die abgefallenen Exemplare 1x pro Woche (mehr …)

Anonyme „Ginkgo-Briefe“ an Bürgermeister und Fraktionen

Ginkgo-Grüße aus dem Backhausfeld

Unerwartete Früchte erhielten in diesen Tagen die Ratsfraktionen. Absender der delikaten Briefe waren offenbar namentlich nicht genannte Anwohner*innen der Straße Backhausfeld. Grund: Die Früchte der dort stehenden weiblichen Ginkgo-Bäume erzeugen einen unerträglich penetranten Geruch. Außerdem verschmutzen sie die Gehwege weit über das normale herbstliche Laub hinaus.

Die Grünen fragten daher bei der Verwaltung an, welche Maßnahmen der Stadtreinigung die Verwaltung derzeit und in Zukunft beabsichtige. Dem Vernehmen nach gab es früher Absperrungen der Straße, verbunden mit frühzeitigem Ernten der Früchte. Die Anwohner warteten in diesem Jahr offenbar ebenso vergebens wie ungeduldig.

RP: Grüne fordern Radautobahn

Am 31.10.2017 veröffentlichte die Rheinische Post:
Grüne fordern Radautobahn
Zwischen Düsseldorf und Duisburg könnte die Trasse entlang der Westbahn-Strecke führen.
Von Joachim Preuss

Ratingen. Zwischen Um das Fahrrad als Verkehrsmittel der Zukunft wirklich salonfähig zu machen, fehlt es allersorts an der Infrastruktur: Noch sind die Kommunen damit beschäftigt, zumindest innerorts halbwegs sichere Bedingungen für Radler zu schaffen. Doch bei den Überlandverbindungen hapert es… Zum gesamten Artikel

Übrigens, wir Grüne finden die Bezeichnung Radschnellweg viel treffender als Radautobahn. Mehr dazu:
radschnellwege.nrw.de aktuelles
wikipedia.de  radschnellwege

RP: Radler lassen den Rubel rollen

Am 23.10.2017 veröffentlichte die Rheinische Post:
Radler lassen den Rubel rollen.
Ratingen. Andernorts haben Kommunen längst erkannt, dass Radler die Innenstädte beleben. In Ratingen fehlt die Infrastruktur. Von Joachim Preuss

Geht es um den Einzelhandel in den Innenstädten, wird oft das Parkplatzproblem diskutiert. Mehr Autofahrer bringen mehr Umsatz in die Stadt – so die einhellige Meinung. Doch längst haben Verkehrsplaner in Städten mit hohem Radler-Anteil erkannt, dass es gerade Radfahrer sind, die in den Innenstädten die Kassen klingen lassen: Von seinem Drahtesel ist man schnell abgestiegen, wenn man etwas in Läden und Schaufenstern entdeckt…

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Sozialticket erhalten!

Die Grüne Fraktion tritt für den Erhalt des Sozialtickets ein. Das Sozialticket läuft nach bisherigem Stand Ende des Jahres aus. „Im kommenden Sozialausschuss beantragen wir, dass sich die Verwaltung beim Land für eine dauerhafte und verlässliche Finanzierung des Sozialtickets einsetzt“, sagt Elizabeth Yeboah, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion.

Das 2012 im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) mit finanzieller Unterstützung des Landes eingeführte Sozialticket hat dem Öffentlichen Personennahverkehr viele neue Nutzer*innen zugeführt. Personen mit geringem Einkommen ermöglicht es eine größere Mobilität und damit eine stärkere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Das Sozialticket erfreut sich einer (mehr …)

Auf den Ast genommen

Grüne fordern die neue Baumschutzsatzung!

So fühlt sich Christian Otto, grüner Sprecher für Stadtentwicklung und Umwelt im Rat der Stadt, nach der Lektüre der Verwaltungsvorlage zum Thema Baumschutzsatzung.
Seit zwei Jahren wartet der Rat auf die Verwaltungsvorlage zur Wiedereinführung einer Baumschutzsatzung, diese gäbe nun aber die Empfehlung darauf zu verzichten. „Bäume sind Lebensqualität pur,“ sagt Otto, „sie filtern unsere Atemluft, reduzieren CO² und haben auch – wie das Beispiel der Zeder im Poensgen-Park beweist – hohe emotionale Bedeutung.“ Menschen fühlten sich zu Bäumen hingezogen, sie möchten sie auch  im Stadtraum genießen und erleben, ergänzt Edeltraud Bell, (mehr …)

Grüne für bessere Parkraumnutzung durch kluge Steuerung

Grüne Ratingen für bessere Parkraumnutzung durch kluge Steuerung„Es gibt genügend Parkplätze, sie werden aber nicht optimal genutzt!“ sagt Hermann Pöhling, Fraktionsvorsitzender der Grünen in Ratingen. Dabei stützt er sich auf das vorliegende Gutachten zum Parkraumkonzept. In dem steht, dass die „Parkbauten allgemein eher gering ausgelastet“ sind und das Gesamtsystem noch „Kapazitätsreserven im gesamten Stadtgebiet“ biete.

Susanne Stocks, Ratsmitglied: „Die Gutachter schlagen vor, die Preisgestaltung in den Parkbauten und/oder im Straßenraum so zu verändern, dass das Parken (mehr …)