Mehr Mittel für AG´s an weiterführende Schulen

Haushaltsantrag 2010:

Zusätzliche Mittelbereitstellung zur Verbesserung von Qualität und Quantität der Arbeitsgemeinschaften an weiterführenden Schulen in Höhe von 28.000 Euro

Sehr geehrter Herr Birkenkamp,

hiermit beantragen wir 30.000 Euro für die weiterführenden Schulen in den Haushalt einzustellen, um Qualität und Quantität der Arbeitsgemeinschaften der jeweiligen Schulen zu verbessern. (mehr …)

B-Plan Änderung Wohngebiet Homberg-Süd

Antrag auf Änderung von Bebauungsplänen nach § 13 BauGB Vereinfachtes Verfahren

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

im Wohngebiet Homberg-Süd zwischen Geibel-, Virchow- und Hermann-Stehr-Straße wurden vor Jahren Häuser mit Flachdächern gebaut. Per B-Plan wird eine Dachneigung von maximal 3 Grad vorgeschrieben.

Wir beantragen, den B-Plan so zu ändern, dass den Anwohnern sowohl für die vorhandenen Häuser als auch für geplante Anbauten, z. B. Wintergärten, der Aufbau eines Schrägdaches ermöglicht, jedoch nicht vorgeschrieben wird. (mehr …)

Green GECCO: Stadtwerke auf dem Holzweg

Stadtwerke auf dem Holzweg

Green GECCO (Gemeinsam Clever CO2 Optimieren) als Alibi

Ratingen – Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen begrüßt die Absicht der Stadtwerke, mehr Geld in Erneuerbare Energien zu investieren. „Gut gedacht ist leider nicht gut gemacht!“ sagt Hermann Pöhling, Fraktionsvize im Stadtrat. Die Ratinger Stadtwerke ließen sich mit einigen anderen Stadtwerke von der RWE-Tochter Innogy in ein kompliziertes Unternehmensgeflecht namens Green GECCO locken. RWE käme so an billiges Geld für ihre zum Teil ausländischen Projekte und behielte zugleich das Sagen. Die Stadtwerke versprächen sich eine gute Rendite und ein reines Gewissen durch ihrer Alibi-Geldanlage; schließlich gäbe es in Deutschland nicht genügend Möglichkeiten für Erneuerbare-Energie-Projekte. (mehr …)

LEG: Mieterhöhung um 18%

Grüne: LEG-Mieter sind Wohnungsheuschrecke schutzlos ausgeliefert

Die LEG erhöht die Mieten einiger Wohnungen in Ratingen West drastisch. Beim Verkauf der 93 Tsd LEG Wohnungen in 2008 durch die Landesregierung wurde in einer „Sozialcharta“ mit dem neuen Eigentümer die durchschnittliche max. Mieterhöhung im gesamten verkauften Bestand auf jährlich 1,5% festgeschrieben. Nun haben die ersten Ratinger LEG Mieter Mieterhöhungen von 18% zum 1.1.10. erhalten.

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Genehmigung einer Dienstreise

Antrag zur Tagesordnung – HAFA 08.12.2009

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
wir beantragen für die nächste Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses den TOP Genehmigung einer Dienstreise für den Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt.

Ziel der Dienstreise ist das WohnreWIR Tremonia, Am Tremoniapark 15, 44137 Dortmund.

WohnreWIR Tremonia steht für:

  • Generationsübergreifendes Wohnen
  • Aktive Nachbarschaft
  • Barrierefreiheit
  • Innenstadtnähe
  • Ökologische Ausrichtung.

Das architektonische Konzept und die generationsübergreifende Ausrichtung fanden schon breite Anerkennung. Der Ausschuss kann die vor Ort gewonnenen Erkenntnisse auf die Entwicklung der ehemaligen Feuer- und Rettungswache zu einem generationsübergreifenden, gemeinschaftlichen Wohnprojekt nutzbringend anwenden.

Mit freundlichen Grüßen

Hermann Pöhling
Stellv. Fraktionsvorsitzender
Vorsitzender Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt

Änderung des Zuständigkeitskatalogs der Ausschüsse

Änderung des Zuständigkeitskatalogs der Ausschüsse der Stadt Ratingen

Antrag für die Ratssitzung am 15.12.2009

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die Verwaltung wird gebeten, einen Vorschlag zur Änderung des Zuständigkeitskatalogs der Ausschüsse der Stadt Ratingen vorzulegen. Dabei soll sie von folgenden Leitlinien ausgehen:

  1. Delegation von Entscheidungen im Rahmen des rechtlich maximal Möglichen an die Fachausschüsse
  2. Entlastung von Hauptausschuss und Rat
  3. Vermeiden von Doppel- und Mehrfachberatungen
  4. Straffen der Entscheidungsprozesse (mehr …)

Gesundheitsgefährdung durch Asbest

Zur Zeit werden in den Gebäuden Düsseldorfer Straße 138 und 140 Sanierungsarbeiten durchgeführt. Aufmerksame Bewohnerinnen und Bewohner der Gebäude hatten festgestellt, dass tagelang ohne jede Schutzvorrichtung und unter erheblicher Staubentwicklung Bauschutt durch die Gänge der Gebäude transportiert wurde. Da die Gebäude aus den 70er Jahren stammen vermuteten die Bewohnerinnen und Bewohner Schadstoffe und schalteten am 31.8.09 die Behörden ein.

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