Schnell auf dem Rad durch Ratingen, nach Düsseldorf und Duisburg

Christian Otto

Christian Otto

Derzeit pendeln täglich circa 10.000 Bürgerinnen und Bürger von Ratingen nach Düsseldorf sowie weitere 5.000 in umgekehrter Richtung. Radschnellwege und ihre optimale Anbindung an das innerstädtische Netz verbessern die CO² Entlastung und die Gesundheit, sie schützen die Umwelt, den Geldbeutel und bringen eine hohe flexible Mobilität.

„Wir begrüßen die weitere Entwicklung einer Radschnellwegverbindung von Düsseldorf über Ratingen nach Duisburg.“ sagt Christian Otto, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Fraktion in Ratingen. „Wichtig ist die Anbindung mit optimalen innerstädtischen Verbindungen an den Radschnellweg. In der kommenden Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und demografischen Wandel bitten wir die Verwaltung um Vorstellung ihres entsprechenden Konzepts.“

Die Stadt Düsseldorf stellte vor den Sommerferien ihr Konzept an Radschnellwegen und sog. Radhauptrouten der Öffentlichkeit vor und lud die Bevölkerung zu einem Beteiligungsforum ein. Die Stadt Ratingen ist in die Planung eines Radschnellwegs von Ratingen-Lintorf über Ratingen West nach Düsseldorf involviert. Offen ist noch eine Weiterführung nach Duisburg sowie der Anschluss an den RS1-Radschnellweg Ruhr.
„Wir sprechen uns ebenfalls für eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zur Erstellung eines solchen Konzepts aus und fordern in der Sitzung ein Beteiligungsmodell“, ergänzt Edeltraud Bell, sachkundige Bürgerin im Ausschuss. Auch die in Düsseldorf gefundene Lösung einer bei der Verwaltung angesiedelten „Fachgruppe Radverkehr“ finden die Ratinger Grünen charmant.

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