Elizabeth Yeboah

Strandcafé am Grünen See

Strandcafé in Ratingen? Ratingens Grüne testen und chillen am Grünen See.

Sonnenbaden, Chillen und sich dabei auch noch mit einem leckeren Getränk oder Eis verwöhnen lassen? Das können sich die Ratinger Grünen sehr gut am Grünen See vorstellen. Sie greifen die in Online-Medien rund um ein „Strandcafé“ geführte Diskussion auf. In der kommenden Ratssitzung beantragt die Grüne Fraktion, durch die Verwaltung eine urbane Gastronomie mit Strandcharakter am Grünen See prüfen zu lassen.

Auf unserer Prüfliste stehen Punkte wie die Einbindung des bestehenden Bistros, der Erhalt des Baumbestands und die weitere freie Nutzung der Liegewiesen für Bürgerinnen (mehr …)

Brief an das Prinzenpaar

Sehr geehrte Frau Awasum, sehr geehrter Herr Awasum,

herzlichen Glückwunsch zur Nominierung als neues Ratinger Prinzenpaar!

Die Jahrhunderte alte Tradition des karnevalistischen Treibens erfuhr nach dem Abzug der napoleonischen Truppen eine bedeutende Veränderung. Denn nach den Franzosen kamen die Preußen ins Rheinland. Und die mochte man hier nicht. Gar nicht. Der Karneval wurde politisch, richtete sich vor allem gegen die neue „Obrigkeit“ und begleitete das Rheinland auf seine Weise auf dem Weg zur Demokratie. Politisch ist der Karneval zumindest zum Teil heute noch. Aktuell auf jeden Fall in Ratingen.

Die Grüne Fraktion in Ratingen begrüßt die Entscheidung der Ratinger Karnevalisten und Ihr Engagement als deutliches Zeichen gegen Rassenhass, gegen Verfolgung und für ein gedeihliches Miteinander aller Menschen unserer Stadt.

Wir wünschen Ihnen, lieber Prinz Samuel I. und Ihrer bezaubernden Prinzessin Jacinta I., eine aufregende Session mit tollen Erlebnissen und vor allem viel viel Humor.

Helau!
Für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Hermann Pöhling, Fraktionsvorsitzender
Elizabeth Yeboah, Ratsmitglied

Per Post versandt am 14.09.2016.

Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen

Die Prognose des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF für 2015 beschreibt eine Zahl von 200.000 neuen Asyl-Antragsteller*innen in Deutschland. Vergleiche 01/2014 -11/2014 bisher ca. 155.000 Personen, in Ratingen sind es 2014 bisher ca. 480 Menschen.
Wir können davon ausgehen, dass die Anforderungen an die Stadt hinsichtlich der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen weiter immens steigen werden.
Vor diesem Hintergrund möchten wir im morgigen Sozialausschuss die Beschlussvorlage 332/2014 wie folgt ergänzen:

1. Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob ein Aufruf an Ratinger Bürger*innen zur Verfügung Stellung von Wohnraum für Flüchtlinge analog der Düsseldorfer „Aktion Herberge“ realisierbar ist.

2. Ein mehrstufiges Unterbringungskonzept für Flüchtlinge in Ratingen 2015 ff.

Das Unterbringungskonzept soll (mehr …)