Erneuerbare Energien

Fracking verbieten!

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Fracking erlauben, Erneuerbare ausbremsen – sieht so die Energiewende der Bundesregierung aus? Anstatt den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung voranzutreiben, öffnet die Regierung der unkonventionellen Gasförderung Tür und Tor.

Ich habe mich an der Online-Aktion des Umweltinstitut München e.V. für ein Fracking-Verbot in Deutschland beteiligt. Bitte helft uns, indem ihr einen konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien und ein generelles Verbot unkonventioneller Gasförderung fordert – unter www.umweltinstitut.org/fracking-verbieten

Ihr/Euer Hermann Pöhling

Stellv. Fraktionsvors. Bündnis 90/Die Grünen Ratingen
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Hochspannung

Felix Goerris, Mitglied des Kreistages Kreis Mettmann Eine Mitteilung des Grünen Kreistagsmitglieds Felix Gorris an alle Ratinger Grüne zeugt von immer noch bestehendem Unverstand und fehlender Information in Sachen Erneuerbare Energien bei Bürgerinnen und Bürgern.
Hier das Zitat:


Liebe Leute,
nachdem mich am Wochenende wieder 2 Menschen mit Aussagen wie
  „Jetzt müssen wir Atomstrom importieren.“
genervt haben hier die Tatsachen:

Deutschland hatte in 2012 einen positiven Saldo im physikalischen Lastfluss von
23 Milliarden KWh.
Das bedeutet:
Deutschland hat noch nie soviel Strom exportiert wie 2012

Viele Grüße
Felix Gorris

Grüne fordern konsequenten Umstieg auf Erneuerbare Ernergien!

Susanne Stocks - Fraktionsvorsitzende

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung zum Tag der erneuerbaren Energien:

Klimaschutz und Energiewende sind Jahrhundertaufgabe

„Klimaschutz und der konsequente Umstieg auf erneuerbare Energien sind nicht nur gut für unsere Umwelt, sondern auch für unseren Wirtschaftsstandort“, erklärt Susanne Stocks, Grüne Fraktionsvorsitzende, zum Tag der erneuerbaren Energien am 28. April.

„Um den Klimawandel zu bekämpfen müssen wir es schaffen, den weltweiten Temperaturanstieg auf zwei Grad zu begrenzen. Dazu können und müssen auch wir unseren Beitrag leisten.“ (mehr …)

EU-Mittel für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien nutzen

Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN:

Die Verwaltung wird beauftragt:

  1. zu prüfen und in einer Vorlage darzustellen, welche Projekte in Ratingen für eine Beantragung der Mittel aus dem EEEF (European Energy Efficiency Fund) in Frage kommen.
  2. den zuständigen Ausschüssen und dem Rat  kurzfristig die Ergebnisse zur Beschlussfassung vorzulegen und beim EEEF eine Förderung zu beantragen.

 

Begründung: (mehr …)

Kein Energie- Chaos!

Pressemitteilung

Auf dem Gelände der Bergischen Universität Wuppertal fand heute der 1. Kongreß „hundertprozentig.ERNEUERBAR“ statt.

Von 8 – 17 Uhr hatten die 250 Teilnehmer Gelegenheit sich in 6 Foren über die kurz und mittelfristigen Perspektiven des Umbaus der Energieversorgung zu informieren: weg vom der Atomkraft und den fossilen Energien hin zu einer hundertprozentigen Versorgung mit Erneuerbaren Energien.

In seinem Referat sprach Johannes Remmel, der NRW Minister für Umwelt und Klimaschutz des Landes NRW vom Umbau der Energieversorgung als einer industriellen Revolution. Um diese Herausforderung stemmen zu können ist ein breites Bündnis aller Schichten der Bevölkerung, Parteien, Verwaltungen, Organisationen, Industrie usw. gefordert auf dieses Ziel hin zu arbeiten. Das nach der Sommerpause zu erwartende neue Klimaschutzgesetz soll dazu beitragen. (mehr …)

Fukushima II: Grüne setzen auf erneuerbare Energien und Klimaschutz

Antrag zur Ratssitzung am 24. Mai 2011

TOP Kommunale Konsequenzen aus der Atomkatastrophe in Japan vom 11.03.2011

Antrag: Umstieg auf regenerative Energien und Umsetzung Klimaschutzprogramm

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

namens der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen bitten wir, nachstehenden Antrag in der o.g. Sitzung zur Abstimmung zu stellen:

1.      Der Rat der Stadt Ratingen beschließt die Umstellung der Stromversorgung der Stadtverwaltung und der kommunalen Liegenschaften auf Ökostrom. Die Stadtwerke und die Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert werden aufgefordert, ebenso zu verfahren.

2.      Ergänzend zum Bezug von Ökostrom wird die Verwaltung der Stadt Ratingen aufgefordert, eine Potenzialerhebung zur Nutzung von Erneuerbaren Energien, Kraft-Wärmekopplung und Energieeinsparungen auf dem Gebiet der Gemeinde durchzuführen und auf der Basis der Förderprogramme von Bund und Ländern diese Potenziale zu heben und verstärkt erneuerbare Energien auf und an städtischen Gebäuden wie Schulen (Photovoltaik, Solarenergie etc.)  zu installieren.

3.      Der Rat der Stadt Ratingen fordert die Verwaltung auf, den im Rat der Stadt Ratingen am 22. April 2008 auf Antrag aller Fraktionen einstimmig beschlossenen Aktionsplan Klimaschutz – Programm gegen den Klimawandel in der Stadt Ratingen endlich oberste Priorität einzuräumen und in seinen Punkten umzusetzen. Dazu zählen die Erstellung eines Klimaschutzberichtes und die Umsetzungskontrolle. Des Weiteren sind Kennzahlen zum Klimaschutz aufzuzeigen und eine CO2-Bilanz zu erstellen. (mehr …)

Kürzungen der Bundesregierung gefährden energetische Gebäudesanierung im Kreis Mettmann

KfW förderte 2009 die energetische Sanierung von 3927 Wohnungen im Kreis Mettmann mit 42 Mio. Euro Kreditmitteln

Grüne: „Kürzungen der Bundesregierung gefährden energetische Gebäudesanierung im Kreis Mettmann“

Klammheimlich, mitten in den Sommerferien, reduziert die bundeseigene Förderbank „Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)“ ihre Programme „Energieeffizient Sanieren“ zum 01.09.2010 erheblich. So wird der Programmbereich „Einzelmaßnahmen“ – z. B. Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch oder Lüftungseinbau – komplett gestrichen. Sondermaßnahmen wie der Austausch von Nachtspeicheröfen werden ebenfalls nicht mehr gefördert. (mehr …)

Verhinderungsplanung der Verwaltung

Im Stadtentwicklungsausschuss am 8.2.2010 und Hauptausschuss am 9.2.2010 wurden drei Vorlagen (327 – 384 – 396/2010) alle Homberg betreffend behandelt.

In diesen drei Vorlagen schreibt die Verwaltung in nahezu gleich lautenden Texten zum Bau von Aufbauten, die der Nutzung von Windenergie (Kleinwindanlagen) dienen, vor:

„Ihre Höhe darf den First des jeweiligen Gebäudes nicht überschreiten.“

Die Hersteller von solchen Kleinwindanlagen, die der Stromerzeugung dienen, haben nun einstimmig erklärt, dass bei Einhaltung dieser Vorschrift eine Montage weder ökologisch noch ökonomisch Sinn macht. Diesen Vorlagen hat nun in den beiden Ausschüssen gegen die Stimmen von B90/ Die Grünen eine Mehrheit von CDU, FDP und BU zugestimmt. (mehr …)

Green GECCO: Stadtwerke auf dem Holzweg

Stadtwerke auf dem Holzweg

Green GECCO (Gemeinsam Clever CO2 Optimieren) als Alibi

Ratingen – Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen begrüßt die Absicht der Stadtwerke, mehr Geld in Erneuerbare Energien zu investieren. „Gut gedacht ist leider nicht gut gemacht!“ sagt Hermann Pöhling, Fraktionsvize im Stadtrat. Die Ratinger Stadtwerke ließen sich mit einigen anderen Stadtwerke von der RWE-Tochter Innogy in ein kompliziertes Unternehmensgeflecht namens Green GECCO locken. RWE käme so an billiges Geld für ihre zum Teil ausländischen Projekte und behielte zugleich das Sagen. Die Stadtwerke versprächen sich eine gute Rendite und ein reines Gewissen durch ihrer Alibi-Geldanlage; schließlich gäbe es in Deutschland nicht genügend Möglichkeiten für Erneuerbare-Energie-Projekte. (mehr …)

Vorstellung Statusbericht Erneuerbare Energien

Antrag zur Tagesordnung des Rates der Stadt Ratingen am 26.5.2009


Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

hiermit beantragen wir fristgemäß für die o.g. Sitzung des Rates die Aufnahme des TOP

„Vorstellung  Statusbericht Erneuerbare Energien Remscheid, Solingen, Wuppertal, Kreis Mettmann 2000-2007“

Hierzu schlagen wir als Vortragenden den Umweltdezernenten des Kreises Mettmann, Herrn Serwe, vor. (mehr …)