Ginkgo

Ginkgo-Früchte werden beseitigt

Die Grünen-Fraktion hatte – wie berichtet – anonyme Briefe mit stinkenden Ginkgo-Früchten zum Anlass einer kritischen Nachfrage an die Stadtverwaltung genommen. Die antwortete inzwischen, dass die Früchte in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit einer Privatperson abgeerntet und zur Herstellung von Seife verwendet worden seien. Leider sei der Kontakt zu dieser Person abgebrochen, deshalb würden die Früchte mittlerweile fachgerecht entsorgt.

Da die Früchte zu unterschiedlichen Zeiten reifen, werden die abgefallenen Exemplare 1x pro Woche (mehr …)

Anonyme „Ginkgo-Briefe“ an Bürgermeister und Fraktionen

Ginkgo-Grüße aus dem Backhausfeld

Unerwartete Früchte erhielten in diesen Tagen die Ratsfraktionen. Absender der delikaten Briefe waren offenbar namentlich nicht genannte Anwohner*innen der Straße Backhausfeld. Grund: Die Früchte der dort stehenden weiblichen Ginkgo-Bäume erzeugen einen unerträglich penetranten Geruch. Außerdem verschmutzen sie die Gehwege weit über das normale herbstliche Laub hinaus.

Die Grünen fragten daher bei der Verwaltung an, welche Maßnahmen der Stadtreinigung die Verwaltung derzeit und in Zukunft beabsichtige. Dem Vernehmen nach gab es früher Absperrungen der Straße, verbunden mit frühzeitigem Ernten der Früchte. Die Anwohner warteten in diesem Jahr offenbar ebenso vergebens wie ungeduldig.