Grüne

Entwicklung in Breitscheid sichern!

Die grüne Fraktion beantragt, die Entwicklung der „Breitscheider Mitte“ durch eine sogenannte Entwicklungssatzung planerisch abzusichern. Die Stadt möchte eine Verbindung der beiden Ortsteile durch eine familiengerechte Erweiterung der vorhandenen Wohnnutzung, ein ausreichendes Nahversorgungsangebot und neue Grünzüge schaffen. Das Baugesetzbuch sieht dafür in den §§ 165 ff. das Instrument der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen vor, das dem Vernehmen nach in Ratingen noch nie eingesetzt wurde.

Die Grünen sind sicher, dass eine daraus resultierende Entwicklungssatzung Ratingen eine raschere und geschlossene konzeptionelle Entwicklung (mehr …)

Auf den Ast genommen

Grüne fordern die neue Baumschutzsatzung!

So fühlt sich Christian Otto, grüner Sprecher für Stadtentwicklung und Umwelt im Rat der Stadt, nach der Lektüre der Verwaltungsvorlage zum Thema Baumschutzsatzung.
Seit zwei Jahren wartet der Rat auf die Verwaltungsvorlage zur Wiedereinführung einer Baumschutzsatzung, diese gäbe nun aber die Empfehlung darauf zu verzichten. „Bäume sind Lebensqualität pur,“ sagt Otto, „sie filtern unsere Atemluft, reduzieren CO² und haben auch – wie das Beispiel der Zeder im Poensgen-Park beweist – hohe emotionale Bedeutung.“ Menschen fühlten sich zu Bäumen hingezogen, sie möchten sie auch  im Stadtraum genießen und erleben, ergänzt Edeltraud Bell, (mehr …)

Ophelia Nick stellt sich vor

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Heiligenhaus, Ratingen, Velbert und Wülfrath, ich freue mich, Ihre Direktkandidatin in Ihrem Wahlkreis Mettmann II für den Bundestag zu sein.
Ich möchte mich hier kurz vorstellen, für weitere Informationen lade ich Sie ein, meine Homepage www.ophelia-nick.de zu besuchen.

Wenn Sie die Kreuze am Sonntag, 24. September bei
BÜNDN
IS 90/DIE GRÜNEN (Zweitstimme)
und bei mir (Erststimme) setzen bedeutet das:

dass Sie den Generationen die nach uns kommen einen lebenswerten Planeten erhalten wollen.

Meine Themen, lesen Sie (mehr …)

Skandal um neue Landwirtschaftsministerin NRW

Unsägliche Bedingungen in einem Schweinestall, an dem die Politikerin beteiligt war

taz | 14.7.2017
Nach gerade mal zwei Wochen im Amt steht Nordrhein-Westfalens neue Landwirtschaftsministerin
Christina Schulze Föcking (CDU) wegen nicht artgerechter Tierhaltung unter Druck. Schwer
erträgliche Bilder, die Tierrechtsaktivisten im Frühjahr in Schulze Föckings heimischem Schweinemastbetrieb gefilmt haben, zeigen schwer verletzte Lebewesen: Schweine mit angefressenen Ringelschwänzen, bei denen das Gewebe entzündet und teilweise schon nekrotisch – also abgestorben – ist.
Andere Schweine (mehr …)

Grüne bedauern die Ratsentscheidung zur Fällung der Zeder im Poensgenpark

Foto: Siegfried Aring

Der Rat der Stadt Ratingen hat beschlossen, die Zeder im Poensgenpark kurzfristig zu fällen. Dies sei aufgrund der Verfassung des Baumes nach einem Gutachten von 2014 unausweichlich. Der Versuch, die Zeder so lange wie möglich zu halten oder zumindest ein neues Gutachten zu beauftragen, um Sicherheit für diese Entscheidung zu bekommen, wurde abgelehnt. Ebenso eine Sitzungsunterbrechung, um die zahlreich erschienenen Mitglieder einer Bürgerbewegung anzuhören und ihre Argumente vortragen zu lassen. Die Ratsmitglieder von BU, CDU und FDP wollten ganz offensichtlich diese Entscheidung vom Tisch haben – der Bürgerwille spielte leider keine Rolle.

Die Ratinger Grünen bedauern diese Entscheidung und auch die Art und Weise, wie sie getroffen wurde. Ein wunderschöner Baum, eines der Wahrzeichen von Ratingen und überregional bekannt und in Reiseführern und Baumverzeichnissen erwähnt, wird nun wohl leider aus praktischen Erwägungen fallen.

Podiumsdiskussion des Rheinischen Landwirtschaftsverbandes

Ophelia Nick, 2.v.l.

Ophelia Nick, Bundestagskandidatin der GRÜNEN:

„Wollen wir nicht alle das Gleiche? Ein gutes Leben für Landwirtinnen und Landwirte, Tiere und der sie umgebenden Natur. So richtig zueinander konnten wir Politiker da nicht zusammen kommen. Die anwesenden Landwirte sprachen jedoch meine Sprache. Es geht um Planungssicherheit für Stallbauten, denn die Anforderungen an Tierwohl werden steigen. Da können die anderen Parteien sagen, das wäre ungerecht. Der Druck der Gesellschaft ist da. Wegducken und hinhalten, wie es der CSU Landwirtschaftsminister macht, ist in der aktuellen Situation nicht hinnehmbar. Wir GRÜNE wollen die Landwirtschaft unterstützen und (mehr …)

Umweltbildung am Blauen See

Edeltraud Bell

Edeltraud Bell

Am kommenden Donnerstag berät der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt zusammen mit dem Bezirksausschuss Mitte das Ergebnis der Umsetzungsstudie zum Blauen See.
„Wir begrüßen die positive Beurteilung unseres Vorschlags zu einem Umweltbildungszentrum,“ sagt Edeltraud Bell, Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss. „Priorität haben bei uns der Landschafts- und Naturschutz, so legen wir sehr viel Wert darauf, dass auf dem Gelände keine weiteren Flächen versiegelt werden.“ Nach Meinung der Grünen Fraktion lässt sich ein Umweltbildungszentrum hervorragend mit einigen bestehenden Angeboten wie der Naturbühne, Bootsverleih und Waldcafé zusammen führen. Zudem biete die Lage im Wald viele weitere ergänzende Möglichkeiten der Umweltbildung, so z.B. die der Waldpädagogik.
Einen reinen Freizeitpark (mehr …)

Kein Ruhmesblatt

Barbara Esser

Barbara Esser

Gute Politik geht anders!“ sagt Hermann Pöhling, Vorsitzender der Grünen Fraktion, und meint damit die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und demografischen Wandel (Stuma) am Mittwoch, dem 18.11.2015.  Die dauerte gerade mal 32 Minuten, weil BU und CDU sich ihrer Mehrheit gewiss waren und die Beratung des Projekts Alte Feuerwache durch beharrliches Schweigen de facto verweigerten.

Wenn noch nicht einmal im Fachausschuss ein Mindestmaß an Diskussionskultur bei diesem Projekt erwünscht ist, wie soll denn da Raum sein für einen bürgerschaftlichen Entwicklungsprozess?“ fragt sich Ratsfrau Barbara Esser. Und: Wer meine, mit Investoren gehe es besser und schneller, möge sich mal in Ratingen umsehen.