Hermann Pöhling

Vereinssport für Asylsuchende und Flüchtlinge öffnen

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Ratingen stellt sich auf eine steigende Anzahl von Asylsuchenden und Flüchtlingen ein. Die GRÜNEN regen nun an, dass das Sportamt gemeinsam mit dem Stadtsportverband und den Sportvereinen ein Konzept entwickeln möge, wie man dem genannten Personenkreis Zugang zum Vereinssport ermöglichen kann.

Hermann Pöhling, Fraktionsvize und Mitglied im Sportausschuss, zitiert dazu den Landessportbund: „Das Gefühl, willkommen zu sein, sowie eine frühe Integration von Neuzugewanderten, die aus unterschiedlichsten Beweggründen ihre Heimat verlassen mussten, sind ein wichtiger Faktor von einem respekt- und friedvollen Zusammenleben in NRW. Hier kann der Sport helfen.“ (mehr …)

Fiktiver Hebesatz auch für die Gewerbesteuer

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Die Haushaltslage der Stadt Ratingen ist angespannt. Der Kämmerer erwartet ein Defizit von fast 10 Millionen Euro. Das kann je nach Wirtschaftslage am Jahresende größer oder kleiner sein. Die Grünen beantragen wie in den Vorjahren, die Gewerbesteuer auf den fiktiven Hebesatz festzusetzen, der momentan bei 415% liegt. Das würde voraussichtlich 2,6 Millionen Euro Mehreinnahmen bringen und das Defizit um ein Viertel reduzieren.

Der grüne Fraktionsvize Hermann Pöhling sagt: „Die Verwendung einheitlicher Hebesätze ist sinnvoll. Um den kommunalen Finanzausgleich berechnen zu können, stellt das Land für jede Kommune die Steuerkraft fest und normiert Grund- und Gewerbesteuern auf einen fiktiven einheitlichen Hebesatz. So kann sich keine Kommune durch niedrige Sätze Vorteile verschaffen. Auch der Kreis Mettmann verwendet gegenüber Ratingen diese fiktiven Hebesätze bei der Berechnung von Umlagen usw..“ (mehr …)

Fracking verbieten!

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Fracking erlauben, Erneuerbare ausbremsen – sieht so die Energiewende der Bundesregierung aus? Anstatt den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung voranzutreiben, öffnet die Regierung der unkonventionellen Gasförderung Tür und Tor.

Ich habe mich an der Online-Aktion des Umweltinstitut München e.V. für ein Fracking-Verbot in Deutschland beteiligt. Bitte helft uns, indem ihr einen konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien und ein generelles Verbot unkonventioneller Gasförderung fordert – unter www.umweltinstitut.org/fracking-verbieten

Ihr/Euer Hermann Pöhling

Stellv. Fraktionsvors. Bündnis 90/Die Grünen Ratingen
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Pressemitteilung

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Fracking durch die Hintertür

Zur aktuellen Diskussion um das schwarz-rote Frackinggesetz erklärt Hermann Pöhling, Vize der Ratinger GRÜNEN-Fraktion: „Wer genau hinschaut, sieht, dass die Bundesregierung ein Fracking-Ermöglichungsgesetz vorschlägt. Das kann uns auch in Ratingen teuer zu stehen kommen!“

Beim Fracking wird eine Mischung aus Wasser, Sand und Chemikalien unter Druck in die Bohrung gepresst, um das Gestein aufzubrechen, das Gas freizusetzen und zu gewinnen. Ein Teil des giftigen Gemischs bleibt im Boden und gefährdet das Grundwasser.

Es soll nun eine Grenze von 3.000 Metern geben, unterhalb der gefrackt werden darf, weil die nutzbaren Grundwasserschichten höher liegen würden. Man muss allerdings die nutzbaren Grundwasserschichten durchstoßen, um in 3.000 Meter Tiefe zu gelangen! Dabei sei unstrittig, so die Ratinger Grünen, dass (mehr …)

Einrichtung eines Arbeitskreises Kulturbahnhof Ost

Bahnhof Ratingen-Ost "Hier ist mehr drin," sagen die Ratinger Grünen

Bahnhof Ratingen-Ost: „Hier ist mehr drin,“ sagen die Ratinger Grünen

Kulturbahnhof Ratingen Ost als Begegnungsstätte für Jung und Alt

Die Ratinger Grünen beantragen in der kommenden Ratssitzung am 25.09.2014 die Einrichtung eines Arbeitskreises Kulturbahnhof Ost mit Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Verwaltung mit dem Ziel der Entwicklung des Ost-Bahnhof zu einem Kulturzentrum.
Der AK soll in einer ersten Phase aus Vertretern aus Politik und Verwaltung bestehen, um Rahmenbedingungen zu klären (Eigentums-, Mietvertrags- und sonstige Rechtsverhältnisse, Bauzustand usw.). In der zweiten Phase soll (mehr …)

Mehr Sport für vereinslose Freizeitsportler

Hermann_Pöhling_20140320

Hermann Pöhling

Zuerst die gute Nachricht: Rund 30% der RatingerInnen sind Mitglied in einem Sportverein. Ihnen und den Schulen stehen ein Stadion und schöne Sportplätze zur Verfügung. Auch an die vereinslosen Freizeitsportler ist irgendwie gedacht: Sie dürfen leichtathletische Anlagen samstags vormittags sage und schreibe drei Stunden und Ballspielanlagen mittwochs nachmittags zwei Stunden nutzen. So steht es in der Ordnung 550.

Dazu sagt Hermann Pöhling, Fraktionsvize der Ratinger Grünen: „Wir halten fünf Freistunden für nicht angemessen! Ca. 70 % der RatingerInnen ohne Sportverein tragen ebenso wie die anderen zu Finanzierung und Unterhalt bei! Sportplätze sollten dem Freizeitsport immer zur Verfügung stehen, wenn die Bedarfe des Schul- und Vereinssports das zulassen.“

Die Grünen haben deshalb den Bürgermeister gebeten, für mehr Nutzungsmöglichkeiten für die vereinslosen Freizeitsportler zu sorgen, dies in den Medien zu publizieren und an den Sportplätzen durch Aushang bekannt zu geben.

Es wird Zeit für das papierlose Ratsmandat

Hermann_Pöhling_20140320„Der Verbrauch von Papier durch Rat und Ausschüsse ist gigantisch“, sagt Hermann Pöhling, grünes Ratsmitglied aus Homberg. „Der neue Rat sollte noch vor den Sommerferien entscheiden, ob das wirklich so weitergehen soll.“

Vor einem Jahr rief der Rat eine Testgruppe ins Leben, die auf freiwilliger Basis den weitgehenden Verzicht auf Papier proben sollte. Deren Erfahrungsbericht mahnen die Grünen jetzt an. „Selbst wenn die Stadt wenig Geld dabei sparen würde, sollte das Sparpotenzial von mehr als 10 Millionen Blatt Papier allein in der neuen Wahlperiode Grund genug für ein Umdenken sein“, so Susanne Stocks, die langjährige Fraktionsvorsitzende der Grünen.

Hauptausschuss und Rat, die am 3. Juli tagen, sollen sich mit dem Thema befassen, lautet der Antrag der Grünen.


Wir danken unseren Wählern/innen!

Liebe Wählerin, lieber Wähler,

Ihre Stimme hat dazu beigetragen, dass unser erstes Ziel erreicht und Klaus Konrad Pesch zum neuen Bürgermeister gewählt wurde. Darüber dürfen wir uns alle gemeinsam freuen!

Unser zweites Ziel „Mehr Grün für Ratingen“ haben wir nicht ganz erreicht. Im neuen Rat werden wir zu Fünft eine kämpferische Fraktion bilden, unterstützt von einigen sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern. Vielleicht möchten Sie auch dazu gehören? Sprechen Sie uns an!

Die amtlichen Wahlergebnisse finden Sie auf der Website der Stadt Ratingen, nur einen Klick entfernt.

Wir danken für Ihr Vertrauen!

Susanne Stocks und Hermann Pöhling

 

Tempo 50 in Meiersberg?

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Hermann Pöhling

„Meiersberg muss dringend in den Bezirksausschuss Homberg/Schwarzbach“, sagt Hermann Pöhling, grünes Ratsmitglied aus Homberg. „Es besteht eine Chance, Tempo 50 auf der L422 einzuführen.“

Meiersberg, früher mit Homberg eine Namensgemeinschaft bildend und ganz im Osten am Ratinger Stadtrand gelegen, macht selten auf sich aufmerksam. Zuletzt kam es ein paar Meter weiter Richtung Wülfrath zu einem spektakulären Autounfall, bei dem ein Gefahrgut-Lkw in eine Haltestelle fuhr. Wenige Sekunden später hätte er Meiersberg mit Tempo 70 passiert.

In den letzten Jahren hat sich Meiersberg gewandelt, es wohnen hier rund 30 Familien mit einigen Kindern, die Bebauung wirkt geschlossen. Geschlossene Bebauung ist die Voraussetzung, dass Ortsschilder aufgestellt werden. „Die Ortseingangsschilder führen automatisch zu Tempo 50“, meint Hermann Pöhling, der auch Vorsitzender des Stadtentwicklungs- und Umweltausschusses ist. „Davon abgesehen brauchen wir einen Plan, wie sich Meiersberg zukünftig entwickeln soll.“ Über die mehr als 10 Jahre alte Außenbereichssatzung wird der Bezirksausschuss auf Antrag der Grünen hin bald beraten.