Hermann Pöhling

Felderhof II

Die Grünen lehnen eine Umwandlung des Gewerbegebietes Felderhof II in ein Wohngebiet weiter strikt ab.

„Wir halten trotz aller Bemühungen der Verwaltung die Fläche auch weiterhin absolut ungeeignet für eine Wohnbebauung,“ sagt Hermann Pöhling, Fraktions-Vize und Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses. Christos Tziotzios, grüner Vertreter im Bezirksausschuss West ergänzt: „Ich sehe große Probleme bei den Altlasten, bei Lärm und Erschütterungen durch die Bahnlinie, der Bebauungsdichte, dem Verkehr und nicht ausreichenden energetische Festsetzungen.“

Sollte eine Mehrheit die Bebauung weiterhin forcieren, werden sich Die Grünen im weiteren Verlauf an Beratungen und Abstimmungen beteiligen, um zu substanziellen Verbesserungen beizutragen.

Weitergabe personenbezogener Daten durch die Stadt Ratingen

Hermann Poehling

Hermann Pöhling

Zur kommenden Ratssitzung im März beantragt Hermann Pöhling, stellvertretender Fraktionsvorsitzender den Tagesordnungspunkt:

Weitergabe von personenbezogenen Daten durch die Stadt Ratingen.

Zu diesem Thema möge die Verwaltung darstellen, welche Daten der BürgerInnen derzeit an Dritte (Behörden, Institutionen, Unternehmen usw.) weitergegeben werden und auf welcher Rechtsgrundlage dies jeweils geschieht. Außerdem soll dargestellt werden, welche Daten in den 2DMatrixcodes der Absenderfreistempel der Stadt Ratingen verschlüsselt werden.
Zum gleichen TOP beantragen wir, dass der Rat folgenden Grundsatzbeschluss fassen möge: (mehr …)

Art:card auch in Ratingen?

Hermann Pöhling

Hermann Pöhling

Die Ratinger Grünen fordern die Stadt Ratingen in ihrem Haushaltsantrag auf, die Verwendung der weit über Düsseldorf hinaus genutzen Art:card zu prüfen.

„Das Ratinger Stadtmuseum kann sich wieder sehen lassen“, sagt Hermann Pöhling, grüner Fraktionsvize. „Es wird Zeit, dass wir mit diesem Pfund auch außerhalb der Stadtgrenzen wuchern!“

Ein bestens geeignetes Mittel dazu wäre nach Meinung der Grünen die Beteiligung an der Düsseldorfer Art:card. Die bietet für 80 Euro ein Jahr lang freien Eintritt in die Düsseldorfer Museen. Diesem Angebot haben sich schon bekannte Museen von außerhalb angeschlossen, z.B. die Museumsinsel Hombroich, die Stiftung Schloss Dyck und auch das Neanderthal-Museum in Mettmann. Das Ratinger Museum würde sich in guter Gesellschaft befinden!

„Die Verwaltung soll schnell die Voraussetzungen schaffen“, meint Barbara Esser, grünes Mitglied im Kulturausschuss. „Es wäre schön, wenn wir zwischen Ratingen und Düsseldorf die kulturellen Beziehungen zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger beider Städte stärken könnten.“
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Sportentwicklung in Ratingen: Weiter ohne Plan!

Pressemitteilung vom 24.01.2014

Hermann Pöhling

Hermann Pöhling

„Wir investieren ohne sportfachliche Absicherung viel Geld in Fußballplätze“, sagt Hermann Pöhling, grüner Fraktionsvize und Mitglied im Sportausschuss. „Die Stadtverwaltung will einen eindeutigen Ratsauftrag still beerdigen und die schon für 2013 vorgesehenen Mittel jetzt im Haushalt streichen.“
Dabei hatte der Rat es mit der Sportentwicklung besonders eilig und beschloss im März: (mehr …)

Parken in Ratingen: Debatte über angeblichen Parkplatzmangel schadet der Stadt

„Wir haben in der Stadt im Prinzip ausreichend Parkplätze“, sagt Susanne Stocks, die grüne Fraktionsvorsitzende. „Keine Stadt der Welt hält Parkplatzkapazitäten für jeglich denkbare Spitzennachfrage bereit, die Kosten würde jede Stadt überfordern. Die Attraktivität einer Stadt wird auch nicht vom Parkplatzangebot sondern  vor allem von einem attraktiven Mix an Einzelhandel, Gastronomie und Aufenthaltsqualität bestimmt.“

Allerdings gebe es Raum für Verbesserungen, meint Hermann Pöhling, grünes Ratsmitglied und Vorsitzender des Stadtentwicklungs- und Umweltausschusses. „Wenn berufstätige Dauermieter von außerhalb ihre Parkplätze nur montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr benötigen, warum bietet man ihnen keine passenden Verträge für genau diesen Zeitraum an? Warum müssen sie samstags und abends ungewollt Parkplätze blockieren? Hier begrüßen wir die Anregungen des Beigeordneten Klaus Pesch zu einer bedarfsgerechteren Ausgestaltung der Verträge für Dauermieter.“

Im sog. Ärzteparkhaus an der Mülheimer Straße, nur 300m von der Fußgängerzone entfernt, finde man sowieso immer einen Platz, behaupten die Grünen. Hier könnte über Anreize nachgedacht werden, (mehr …)

Klaus Konrad Pesch = Bürgermeisterkandidat der GRÜNEN

Wahl-Buergermeisterkandidat-Klaus-Pesch-Ratingen

Mareike Wingerath, Ortsverbandsvorsitzende der Ratinger Grünen, gratuliert Klaus Pesch zur Wahl als Grünen Bürgermeisterkandidaten.

Die Ratinger GRÜNEN haben bei ihrer Mitgliederversammlung am gestrigen Samstag in der Ratinger Jugendherberge ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Kommunalwahl im Mai 2014 gewählt und ihren Bürgermeisterkandidaten nominiert.

Nach der Vorstellung der beiden Kandidaten Klaus Pesch und Bernd Schultz wurde, nach ausführlicher  Befragung der beiden Kandidierenden und anschließender Debatte, Klaus Pesch mit 67,7% der abgegebenen Stimmen gewählt. Die Debatte verlief in sachlicher, teilweise humorvoller Form und in gegenseitigem Respekt.

Auf die ersten Listenplätze zur Ratsliste wählte die Mitgliederversammlung anschließend:

  1. Susanne Stocks (Fraktionsvorsitzende, Vorsitzende Jugendhilfeausschuss)
  2. Hermann Pöhling (Stellvertrender Fraktionsvorsitzender, Vorsitzender Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss)
  3. Barbara Esser (Schule, Kultur)
  4. Christian Otto (Stadtentwicklung, Umwelt)
  5. Elizabeth Yeboah (Soziales, Integration)
  6. Edeltraud Bell (Umwelt, Verkehr, Mitglied der Fluglärmkommission NRW)
  7. Marius Vennemann (Sportförderung, Bezirksausschuss Hösel)
  8. Abdul Ghafoor (Soziales, Integrationsrat)

Zu den Zielen der GRÜNEN in Ratingen gehört unter anderem, die Grüne Lunge Ratingens zu schützen statt Hotel-und Kongressbauten, z. B. durch ein Umweltzentrum am Blauen See,  weiter gegen die immer noch extrem steigende Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch den Fluglärm zu kämpfen, die Stadt kinder- und altengerecht (verkehrsberuhigt, barrierefrei) zu gestalten, den Umbau auf erneuerbare Energien in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken zu erreichen (1000 Dächer Programm) und bei allen Projekten die Finanzen der Stadt nicht aus den Augen zu verlieren.

Weiter wählte die Mitgliederversammlung wie folgt  (mehr …)

Sachstand Teichanlage in Homberg-Süd

Poehling_10 06 2012_10 28h

Hermann Pöhling

 

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Bezirksausschuss Homberg-Schwarzbach stellt folgende
Anfrage an die Verwaltung

„Sachstand Teichanlage in Homberg-Süd“

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
im Protokoll des BezA Homberg-Schwarzbach vom 02.08.2007 heißt es unter „Entschlämmung Klärteich Homberg-Süd“:
Der Bezirksausschuss Ratingen-Homberg/Schwarzbach bittet die Verwaltung in ca. einem
halben Jahr, in einer Sitzung des Ausschusses, einen aktuellen Sachstandsbericht über die
weitere Nutzung der Teichanlage in Homberg-Süd zu geben.
Am 14.08.2008 führt der Bericht der Verwaltung lt. Protokoll zu diesem einstimmigen
Beschluss des BezA: (mehr …)

Sachstand Anliegerbeiträge Kirchfeldstraße, Am Pferdskamp und ggf. andere

Poehling_10 06 2012_10 28h

Hermann Pöhling

Anfrage an die Verwaltung
„Sachstand Anliegerbeiträge Kirchfeldstraße, Am Pferdskamp und ggf. andere“

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
gegen die Abrechnung der Anliegerbeiträge für die Straßenbeleuchtung wollten Anwohner
der Kirchfeldstraße im Dezember 2012 Rechtsmittel einlegen. Da im Bescheid der
Lichtliefervertrag genannt war, verlangten sie Einsichtnahme in diesen Vertrag gem. IFG
NRW. Diese wurde ihnen zu Unrecht verweigert, was die Verwaltung nach hier vorliegenden
Unterlagen jetzt einräumt. Die Einsichtnahme wird nun angeboten, (mehr …)

Warum soll in Homberg der einzige Schulbus Ratingens fahren?

Poehling_10 06 2012_10 28h

Hermann Pöhling

Hermann Pöhling, stellv. Fraktonsvorsitzender und Mitglied im Bezirksausschuss Homberg-Schwarzbach schreibt zum Thema:

Was immer der Rat beschließen mag: Der Schulbus wird eben nicht eingestellt! Das nach Anzahl der Einwohner eher kleine Homberg ist in der Fläche fast der größte Stadtteil Ratingens, da kommen halt weite Schulwege zustande, die einen Zubringerdienst erzwingen.

Wenn der Schulbus also sowieso fährt und die Querung der Landstraße immer gefährlicher wird, warum transportiert er dann nicht auch die Kinder, die jenseits der Landstraße wohnen? Diese Frage beantwortete der Rat seinerzeit so, dass er den freiwilligen Transport genehmigte. Dass der dann allerdings 35.000 Euro jährlich kostet, mithin rund 175 Euro pro Vormittag, für einen Bus, der die meiste Zeit samt Fahrerin sowieso vor der Schule wartet, konnte bislang niemand plausibel erklären. Vielleicht wäre ein niedrigerer Preis für den Unternehmer auch auskömmlich? Vielleicht könnte der Schulförderverein, könnten die Eltern einen finanziellen Beitrag leisten?

Freiwillige Leistungen können gestrichen werden. Das muss dann auch für Chöre gelten, für das Brauchtum, den Sport, die Kultur, die Vereine. Ob der Schulbus in Homberg gerade jetzt das geeignete Objekt ist, das wird von uns bezweifelt. Wenn demnächst die (ungeliebte) A44 zwischen Velbert und Heiligenhaus in Betrieb genommen wird, dann erhöht sich die Last auf der Landstraße erheblich, zumindest bis die Lücke nach Ratingen-Ost geschlossen ist. Wenn danach der Verkehr auf der L422 erheblich nachlässt, woran einige ja ernsthaft glauben, dann ist immer noch Zeit, über die Einstellung des freiwilligen Schulbusverkehrs nachzudenken.