Homberg

Ein Radweg in naher Zukunft?

Grüne Ratingen fordern Radweg Homberg MetzkausenDie Grünen begrüßen die verbesserten Aussichten für einen Radweg zwischen Homberg und Metzkausen! Fraktionsvorsitzender Hermann Pöhling: „Zu den politischen Zielen der Homberger Politik gehört seit eh und je der Bau eines Radwegs zwischen Homberg und Metzkausen. Der gegenwärtige Zustand der L 156 wird von uns übereinstimmend als zu gefährlich für Radfahrer angesehen.“

Wie Pöhling schon vor 2 Jahren in Erfahrung brachte, (mehr …)

Kita Mozartstraße noch in 2017 möglich

Susanne Stocks und Hermann Pöhling

Die grüne Fraktion begrüßt die Reaktivierung der ehemaligen Kindertageseinrichtung in der Mozartstraße im Stadtteil Homberg ausdrücklich. „Auf dieses Gebäude wurde bereits vor Jahren schnell und erfolgreich zurückgegriffen, als es beim Bau der Kita Oststraße Verzögerungen gab“, sagt Susanne Stocks, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses.

„Gebäude und Außengelände machen einen guten Eindruck!“ überzeugte sich der grüne Fraktionsvorsitzende und Homberger Hermann Pöhling bei (mehr …)

Kein Gewerbe auf der grünen Wiese

Ratingen Schöllersfeld, Hermann Pöhling: Felder und Wiesen dürfen nicht weichen!

Ratingen Schöllersfeld, Hermann Pöhling: Felder und Wiesen dürfen nicht weichen!

Pressemitteilung

„Diese Idee gehört direkt in die Tonne!“ sagt Hermann Pöhling, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, und meint damit die Anmeldung einer neuen Gewerbefläche in Homberg für den Regionalplan-Entwurf. Das Gebiet mit dem harmlosen Namen „Östlich Schöllersfeld“ hat die Verwaltung jedoch längst der Bezirksregierung benannt, wenn auch mit dem Vorbehalt der Zustimmung der Ratsgremien.

Schöllersfeld ist der Name des nördlichen Teilstücks der L156 Richtung Heiligenhaus ab der Kreuzung mit der viel befahrenen Meiersberger Straße (L422). Auf beiden Seiten von Schöllersfeld liegt Ackerland. Das gilt sowohl nach Westen bis zum Ortsrand Homberg als auch nach Osten bis zum Weiler Meiersberg. Östlich Schöllersfeld bedeutet also eine Lage im besten Ackerland.

In der Ratsvorlage 382/2015 motiviert die Verwaltung ihre Auswahl mit der Lagegunst zur A44 und der „Schaffung einer natürlichen Siedlungsgrenze“. Von der erheblich intensiveren Lagegunst zur A3 mitten durch Homberg ist keine Rede. „Kein Lkw (mehr …)

A 44 – Bedrohung für Homberg?

Hermann Pöhling

Hermann Pöhling

Die Grünen-Fraktion im Rat der Stadt beantragt zur nächsten Sitzung des Bezirksausschusses Homberg und für alle folgenden Sitzungen bis zur Erledigung des Themas Sachstandberichte zu den „Planungen zur A 44 und ihre Auswirkungen auf Homberg“. Der Fraktionsvorsitzende Hermann Pöhling erklärt: „Das Thema beschäftigt und beunruhigt die Homberger Bevölkerung. Ausschlaggebend dafür mag sein, dass die Verwaltung sich sehr schweigsam zeigt. Wir halten es für ratsam, auch mit einer möglicherweise schwachen Datenlage projektbegleitend und vertrauensbildend in die Öffentlichkeit zu gehen.“

Schon im November 2015 hatte die Grünen-Fraktion dafür gesorgt, dass (mehr …)

Homberg: A44-Baustellenverkehr über Dorfstraße?

Hermann Pöhling, Fraktionsvorsitzender

Hermann Pöhling, Fraktionsvorsitzender

Geheimgespräche zu Lasten Hombergs gehen gar nicht!“ sagt Hermann Pöhling, Fraktionsvorsitzender der Grünen in Ratingen. Während die Heiligenhauser Verwaltung ihren Verkehrsausschuss über Gespräche mit der DEGES (die baut jetzt die A44), der Stadt Ratingen und den Bürgerverein Hofermühle informiert, herrscht hier Schweigen. Dabei würde Homberg auf extreme Weise belastet, soll doch der Baustellenverkehr für die Brücke Angertal mitten durch die „Homberger Altstadt“ geführt werden.
Im Gespräch sind offenbar die Straßen In der Brück, Schneppersdelle, Dorfstraße bis zur Brachter Straße. Die Grünen beantragen deshalb wegen besonderer Dringlichkeit die Aufnahme des Themas in die Ratssitzung am Dienstag dieser Woche.

Der Antrag als .pdf

Homberg: Kein Radweg in naher Zukunft

Radfahrer-Hermann-Pöhling

Zu den politischen Zielen der Homberger Politik gehört seit eh und je der Bau eines Radwegs zwischen Homberg und Metzkausen. Der gegenwärtige Zustand der L 156 wird übereinstimmend als zu gefährlich für Radfahrer*innen angesehen. Zuständig ist allerdings weder die Stadt Ratingen noch der Kreis Mettmann, sondern die Bezirksregierung Düsseldorf, da es sich um eine Landesstraße handelt. Wie das grüne Ratsmitglied Hermann Pöhling in Erfahrung brachte, hat der Regionalrat als zuständige politische Instanz kürzlich die Priorisierung der Maßnahmen des Landesstraßenbauprogramms 2015 für die Radwegebaumaßnahmen an bestehenden Landesstraßen beschlossen.
Pöhling bedauert: „Unser Projekt ist zwar mittlerweile auf Rang 3 angelangt. Momentan wird

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Fracking verbieten!

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Fracking erlauben, Erneuerbare ausbremsen – sieht so die Energiewende der Bundesregierung aus? Anstatt den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung voranzutreiben, öffnet die Regierung der unkonventionellen Gasförderung Tür und Tor.

Ich habe mich an der Online-Aktion des Umweltinstitut München e.V. für ein Fracking-Verbot in Deutschland beteiligt. Bitte helft uns, indem ihr einen konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien und ein generelles Verbot unkonventioneller Gasförderung fordert – unter www.umweltinstitut.org/fracking-verbieten

Ihr/Euer Hermann Pöhling

Stellv. Fraktionsvors. Bündnis 90/Die Grünen Ratingen
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Tempo 50 in Meiersberg?

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Hermann Pöhling

„Meiersberg muss dringend in den Bezirksausschuss Homberg/Schwarzbach“, sagt Hermann Pöhling, grünes Ratsmitglied aus Homberg. „Es besteht eine Chance, Tempo 50 auf der L422 einzuführen.“

Meiersberg, früher mit Homberg eine Namensgemeinschaft bildend und ganz im Osten am Ratinger Stadtrand gelegen, macht selten auf sich aufmerksam. Zuletzt kam es ein paar Meter weiter Richtung Wülfrath zu einem spektakulären Autounfall, bei dem ein Gefahrgut-Lkw in eine Haltestelle fuhr. Wenige Sekunden später hätte er Meiersberg mit Tempo 70 passiert.

In den letzten Jahren hat sich Meiersberg gewandelt, es wohnen hier rund 30 Familien mit einigen Kindern, die Bebauung wirkt geschlossen. Geschlossene Bebauung ist die Voraussetzung, dass Ortsschilder aufgestellt werden. „Die Ortseingangsschilder führen automatisch zu Tempo 50“, meint Hermann Pöhling, der auch Vorsitzender des Stadtentwicklungs- und Umweltausschusses ist. „Davon abgesehen brauchen wir einen Plan, wie sich Meiersberg zukünftig entwickeln soll.“ Über die mehr als 10 Jahre alte Außenbereichssatzung wird der Bezirksausschuss auf Antrag der Grünen hin bald beraten.

Warum soll in Homberg der einzige Schulbus Ratingens fahren?

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Hermann Pöhling

Hermann Pöhling, stellv. Fraktonsvorsitzender und Mitglied im Bezirksausschuss Homberg-Schwarzbach schreibt zum Thema:

Was immer der Rat beschließen mag: Der Schulbus wird eben nicht eingestellt! Das nach Anzahl der Einwohner eher kleine Homberg ist in der Fläche fast der größte Stadtteil Ratingens, da kommen halt weite Schulwege zustande, die einen Zubringerdienst erzwingen.

Wenn der Schulbus also sowieso fährt und die Querung der Landstraße immer gefährlicher wird, warum transportiert er dann nicht auch die Kinder, die jenseits der Landstraße wohnen? Diese Frage beantwortete der Rat seinerzeit so, dass er den freiwilligen Transport genehmigte. Dass der dann allerdings 35.000 Euro jährlich kostet, mithin rund 175 Euro pro Vormittag, für einen Bus, der die meiste Zeit samt Fahrerin sowieso vor der Schule wartet, konnte bislang niemand plausibel erklären. Vielleicht wäre ein niedrigerer Preis für den Unternehmer auch auskömmlich? Vielleicht könnte der Schulförderverein, könnten die Eltern einen finanziellen Beitrag leisten?

Freiwillige Leistungen können gestrichen werden. Das muss dann auch für Chöre gelten, für das Brauchtum, den Sport, die Kultur, die Vereine. Ob der Schulbus in Homberg gerade jetzt das geeignete Objekt ist, das wird von uns bezweifelt. Wenn demnächst die (ungeliebte) A44 zwischen Velbert und Heiligenhaus in Betrieb genommen wird, dann erhöht sich die Last auf der Landstraße erheblich, zumindest bis die Lücke nach Ratingen-Ost geschlossen ist. Wenn danach der Verkehr auf der L422 erheblich nachlässt, woran einige ja ernsthaft glauben, dann ist immer noch Zeit, über die Einstellung des freiwilligen Schulbusverkehrs nachzudenken.