kreistag

Deponie Abdeckung mit PV Modulen

Beispielfoto

Es gibt ein Verfahren, mit welchem eine Deponiefläche abgedichtet und gleichzeitig Strom aus Photovoltaik gewonnen werden kann. Das Verfahren stellt eine landschafts- und naturverträgliche Variante zur Versorgung des Kreises mit regenerativ erzeugtem Strom auf einer sonst kaum oder gar nicht nutzbaren Fläche dar.
Im kommenden Umweltausschuss des Mettmanner Kreistag frage ich u.a. an: „Welche der zehn Deponien im Kreis Mettmann (mehr …)

Blühwiesen

Grüne Fraktion Kreistag Mettmann Blühwiesen schaffenAngesichts des dramatischen Rückgangs der Insektenpopulationen in den letzten 25 Jahren von bis zu 80% und des daraus resultierenden Rückgangs der Vogelbrutpaare um 60% gewinnt die Wieder-herstellung von Biotopen mit einem Insektennahrungsangebot ständig an Bedeutung. Von daher beantrage ich für die Grüne Fraktion Umweltausschuss des Mettmanner Kreistags an: „Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen welche der zu pflegenden Flächen/Randstreifen der 91 km umfassenden Kreisstraßen geeignet sind mit einer als Insektennahrung dienenden Wildblumenaussaat versehen zu werden.“
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Kompostierungsanlage Düsseldorf Mettmann (KDM)

Ein Bericht unseres Kreistagsabgeordneten Felix Gorris

Aktivitäten

Seit 2010! versuche ich nun die Eigentümer der KDM in unzähligen Anträgen und Anfragen davon zu überzeugen, dass die Ergänzung der Anlage um eine Vergärungsstufe zu erweitern nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch unbedingt sinnvoll ist.

Was nutzt ein zur Zeit in Erstellung befindliches Klimaschutzkonzept für den Kreis Mettmann, wenn hier eine Erneuerbare Energie ungenutzt und dazu extrem klimaschädlich in die Atmosphäre entlassen wird.

Aber: es gibt Licht am Ende des Tunnels. (mehr …)

Landesnaturschutzgesetz

Felix-Gorris-Kreistagsmitglied

Kreistagsmitglied Felix Gorris

Pressemitteilung zum neuen Landesnaturschutzgesetz 30.7.2016

Die Grünen im Kreistag Mettmann begrüßen ausdrücklich das neue Landesnaturschutzgesetz

Die Landesregierung wird nach der Sommerpause das neue Landes – Naturschutzgesetz verabschieden. Die Kreistagsmitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßen das neue Gesetz uneingeschränkt und haben die Landtagsabgeordneten aufgefordert, das ausgewogene und alle Interessen berücksichtigende neue Landesnaturschutzgesetz in der vorliegenden Form zu verabschieden.

Die Notwendigkeit für dieses Gesetz ergibt sich unter anderem daraus, dass das zu ersetzende bisherige Landschaftsgesetz beim Schutz der Natur auf vielen Ebenen versagt hat und deshalb dringend der Revision bedarf. Ein Beispiel sind die dramatischen, unwiederbringlichen Verluste bei der heimischen Flora und Fauna. Die aktuelle „Rote Liste“ weist 45% der heimischen Tier, Pflanzen und Pilze als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits als ausgestorben aus.

So soll das neue Gesetz u.a. die zukünftige Umwandlung von Grünland in Ackerland einschränken.

Da die „modernen“ Äcker tot gespritzt und gedüngt sind, ist der Erhalt wenigstens noch des Grünlandes als Lebensraum für die wenigen noch existierenden heimischen Tiere und Pflanzen unbedingt erforderlich. Verzweifelte Versuche aus der Bevölkerung über Blühstreifen und -wiesen die Reste der heimischen Flora und Fauna zu retten können das Problem alleine nicht lösen.

„Hier sind die klaren gesetzlichen Regelungen des neuen Gesetzes zum Schutz der noch vorhandenen Naturbestände dringend erforderlich“ sagt Felix Gorris, umweltpolitischer Sprecher der Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Die Stärkung der bisherigen Beiräte in der neuen Form als Naturschutzbeiräte ist ebenso zu begrüßen, da (mehr …)

Auermühle

Die Ratinger Grünen begrüßen regenerative Energien in Ratingen, auch die Gewinnung von Ökostrom durch Wasserkraft an der Auermühle. Dem stehen anscheinend derzeit leider noch ein paar Fakten entgegen.

Zum Thema Wasserrad an der Auermühle sagt unser Kreistagsmitglied Felix Gorris:
„Die ganze Aufregung um das nicht mehr vorhandene Wasserrad an der Auermühle entbehrt jeder Substanz. Zunächst einmal ist zum Betrieb eines Wasserrades zur Stromerzeugung der Besitz des Wasserrechtes erforderlich. Der Eigentümer besitzt dieses nicht und hierzu liegt bei der Kreisverwaltung auch kein Antrag vor. Dazu muß (mehr …)