Mobilität

Nötige Investitionen jetzt!

Um Bauen und Mobilität geht es in jetzt vorliegenden Anträgen der grünen Fraktion für den Doppelhaushalt 2018/2019. „Die finanzielle Lage Ratingens versetzt uns in die Lage, strukturelle Schwächen in unserer Stadt anzupacken!“ sagt der Fraktionsvorsitzende Hermann Pöhling. Deshalb beantragen die Grünen eine Erhöhung der Haushaltsposition Grunderwerb um 1 Mio. € jährlich bis 2020.  Damit seien weitreichende Handlungsmöglichkeiten beim Kitabau und der Schaffung bezahlbarer Wohnungen gegeben, ergänzt Pöhling.

Zu dürftig nennen die Grünen die Haushaltsansätze der Verwaltung zum Thema Radverkehr.  Die sollen, auf 3 Jahre verteilt, um jeweils (mehr …)

Fraktionsspitze bestätigt

Barbara Esser

Hermann Pöhling

In ihrer Sitzung am vergangenen Montag bestätigte die Ratinger Grünenfraktion Hermann Pöhling als Vorsitzenden und Barbara Esser als seine Stellvertreterin. Ihre Amtszeit läuft nun satzungsgemäß bis zum Ende der Ratsperiode. Das Ergebnis fiel wie erwartet jeweils einstimmig aus.

„Wir blicken mit Zuversicht auf die nächsten drei Jahre, an Arbeit wird es nicht mangeln,“ sagt Hermann Pöhling schmunzelnd. „Allein der Blick auf das Klimaschutzkonzept, die Mobilität in Ratingen und einzelne wichtige Projekte wie der Ostbahnhof werden uns nicht untätig lassen.“

24.11. Bürgerforum Radverkehr

Bürgerforum Radverkehr Ratingen„Was ist besser und sicherer: Radfahren auf der Straße oder auf einem für Radfahrer freigegebenen Gehweg oder auf einem extra geführten Radweg?“ Diese und andere Fragen der Verkehrssicherheit und der Radverkehrsplanung sind Thema des „Bürgerforums Radverkehr“ zu dem die Stadtverwaltung Ratingen am 24. November 2016 um 17:00 Uhr in den Angersaal der Dumeklemmer Halle – Stadthalle Ratingen einlädt.

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CDU/BU/FDP verweigern Hilfebedürftigen Mobilität

Presseerklärung

Ablehnung des Sozialtickets in Ratingen ein Armutszeugnis für unsere Stadt

„Die Stadt Ratingen macht mal wieder mit Negativbeispielen von sich reden, statt durch innovative, solidarische Politik. Obwohl sie eine der wohlhabendsten Kommunen in NRW ist, hat der Rat der Stadt sich mit dem Stimmen von CDU/BU/FDP als Wegbereiter einer Ablehnung des Kreises Mettmann zur Einführung des Sozialtickets hervorgetan. Der Kreis Mettmann ist der einzige Kreis in ganz NRW, der seinen einkommensschwachen BürgerInnen und Bürgern das Sozialticket und die damit verbundene Teilhabe durch Mobilität verweigert.“

Susanne Stocks

Fraktionsvorsitzende