Ratingen-West

Butter bei die Fische!

Grüne Ratingen Rahmenpläne im Westbahnprojekt

Rahmenpläne zur Infrastruktur zum Westbahnprojekt in Ratingen entwickeln.

Das fordern die Grünen in einem Antrag für die Mai-Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und demographische Entwicklung. Sie beziehen sich auf die für den Landeswettbewerb StadtLand.NRW vereinbarte Zusammenarbeit der Stadt Ratingen mit Duisburg, Düsseldorf, Krefeld, Meerbusch und dem Kreis Mettmann.
Dieser Verbund mit dem wohlklingenden Namen RegioNetzWerk hat bereits die zweite Phase des Wettbewerbs um Landesfördermittel erreicht. Das Leuchtturmprojekt ist dabei die angestrebte Reaktivierung der Westbahnstrecke. Hier wollen die Grünen Rahmenpläne für die Umgebung der drei Ratinger Haltepunkte in Ratingen-Lintorf, Tiefenbroich und West durch die Verwaltung erarbeiten lassen.
Christian Otto, grüner Fraktionssprecher für Stadtentwicklung erläutert: „Ein städtebaulicher Rahmenplan kann die Entwicklungen der Funktionen Wohnen, Arbeit, Verkehr und Freizeit in einer für Bürgerinnen und Bürger lesbaren Form darstellen.“ Beispielsweise ließen sich Bushaltestellen, Park and Ride- Anlagen (mehr …)

Einkaufszentrum Berliner Platz/Erfurter Straße

An den Vorsitzenden des
Wirtschaftsprüfungsausschusses
Herrn Gerold Fahr

Antrag wegen besonderer Dringlichkeit für die Tagesordnung des

nächsten Wirtschaftsförderungsausschuss am 1.02.2011

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

wir möchten Sie bitten, den folgenden Tagesordnungspunkt auf die Sitzung des Wirtschaftsförderungsausschuss am 1.02.2011 zu setzten:

Einkaufszentrum Berliner Platz/Erfurter Straße

Beschwerde der Werbegemeinschaft “Aktiv in West“

Hinsichtlich des dramatischen  Niedergangs des Einkaufszentrums West sind zur Standortsicherung dringend vielfältige Maßnahmen zu entwickeln und zu beraten. (mehr …)

Gesundheitsgefährdung durch Asbest

Zur Zeit werden in den Gebäuden Düsseldorfer Straße 138 und 140 Sanierungsarbeiten durchgeführt. Aufmerksame Bewohnerinnen und Bewohner der Gebäude hatten festgestellt, dass tagelang ohne jede Schutzvorrichtung und unter erheblicher Staubentwicklung Bauschutt durch die Gänge der Gebäude transportiert wurde. Da die Gebäude aus den 70er Jahren stammen vermuteten die Bewohnerinnen und Bewohner Schadstoffe und schalteten am 31.8.09 die Behörden ein.

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