Sanierung

Vermarktung des Ostbahnhofs erfolglos?

Bahnhof Ratingen-Ost „Hier ist mehr drin,“ sagen die Ratinger Grünen

„Außer Spesen nichts gewesen!“ sagt Hermann Pöhling, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Rat der Stadt. Damit meint er das auf der Website der Stadt zu besichtigende Exposé zum Ostbahnhof. Dort wird das Objekt mit „investieren – betreiben – besuchen“ den Zielgruppen Freiberufler, Veranstalter, Gastronomie, Einzelhandel schmackhaft gemacht, offenbar erfolglos. Die Ratinger Grünen fordern die Stadt deshalb auf, endlich ein eigenes sozio-kulturelles Konzept für den Ostbahnhof zu entwickeln.

Die Stadt hat das Gebäude schon 2004 von der Deutschen Bahn gekauft. Seitdem bemüht sich die Verwaltung ohne sichtbare Begeisterung und vor allem vergeblich um Investoren für die kommerzielle Nutzung des Gebäudes. Die grüne Fraktion sieht nicht erst jetzt die Stadt in der Pflicht, ihre Immobilie selbst in Stand zu setzen und ein Nutzungskonzept zu entwickeln. „Wir verweisen auf die Erfahrungen anderer Kommunen, in denen dies erfolgreich umgesetzt werden konnte. Der Ostbahnhof ist mittlerweile ein Schandfleck (mehr …)

Ratinger Grüne begrüßen die Mietpreisbremse

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Heute hat das RotGrüne Landeskabinett eine Verordnung beschlossen, die die Mietpreisbremse am 01.07.2015 in 22 Städten NRWs in Kraft setzt. Sie begrenzt den Anstieg bei Neuvermietungen auf maximal 10 Prozent über den im Mietspiegel angegebenen Durchschnitt.

Hermann Pöhling, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Ratingen Grünen: „Vorerst gilt die Mietpreisbremse in 22 NRW-Kommunen, darunter auch Ratingen. Als angespannt gilt der Wohnungsmarkt bei geringer Leerstandsquote, stark steigenden Mieten bei Neuvermietung und einem Mangel an bezahlbarem Wohnraum, insbesondere für einkommensschwache Gruppen. Auch die zukünftige Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum wird in die Betrachtung mit einbezogen. All dies trifft auf Ratingen zu. Ich freue mich deshalb über das neue wohnungspolitische Steuerungselement.“
Die Mietpreisbremse sei dazu ein geeignetes Mittel, (mehr …)

Kürzungen der Bundesregierung gefährden energetische Gebäudesanierung im Kreis Mettmann

KfW förderte 2009 die energetische Sanierung von 3927 Wohnungen im Kreis Mettmann mit 42 Mio. Euro Kreditmitteln

Grüne: „Kürzungen der Bundesregierung gefährden energetische Gebäudesanierung im Kreis Mettmann“

Klammheimlich, mitten in den Sommerferien, reduziert die bundeseigene Förderbank „Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)“ ihre Programme „Energieeffizient Sanieren“ zum 01.09.2010 erheblich. So wird der Programmbereich „Einzelmaßnahmen“ – z. B. Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch oder Lüftungseinbau – komplett gestrichen. Sondermaßnahmen wie der Austausch von Nachtspeicheröfen werden ebenfalls nicht mehr gefördert. (mehr …)

Gesundheitsgefährdung durch Asbest

Zur Zeit werden in den Gebäuden Düsseldorfer Straße 138 und 140 Sanierungsarbeiten durchgeführt. Aufmerksame Bewohnerinnen und Bewohner der Gebäude hatten festgestellt, dass tagelang ohne jede Schutzvorrichtung und unter erheblicher Staubentwicklung Bauschutt durch die Gänge der Gebäude transportiert wurde. Da die Gebäude aus den 70er Jahren stammen vermuteten die Bewohnerinnen und Bewohner Schadstoffe und schalteten am 31.8.09 die Behörden ein.

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Gemeinsamer Antrag von Grüne, FDP, CDU und SPD: Rathaussanierung

Rathaussanierung:

Gemeinsamer Antrag von Bündnis 90/Die Grünen, FDP, CDU und SPD für die Etatberatungen im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss am 03.03.2009

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die Verwaltung wird beauftragt, in einer Vorlage Einsparungsmöglichkeiten bei der Rathaussanierung zu erarbeiten. Dabei erwarteten die Antragssteller Einsparvorschlä- ge in einem Volumen von mindestens 10 – 20%.

Ziel ist es, ein modernes, energetisch bestmögliches und mitarbeiterfreundliches Ver-waltungsgebäude durch die Sanierung zu schaffen. (mehr …)