Susanne Stocks

Vereinssport für Asylsuchende und Flüchtlinge öffnen

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Hermann Pöhling, stellv. Fraktionsvorsitzender Grüne Ratingen

Ratingen stellt sich auf eine steigende Anzahl von Asylsuchenden und Flüchtlingen ein. Die GRÜNEN regen nun an, dass das Sportamt gemeinsam mit dem Stadtsportverband und den Sportvereinen ein Konzept entwickeln möge, wie man dem genannten Personenkreis Zugang zum Vereinssport ermöglichen kann.

Hermann Pöhling, Fraktionsvize und Mitglied im Sportausschuss, zitiert dazu den Landessportbund: „Das Gefühl, willkommen zu sein, sowie eine frühe Integration von Neuzugewanderten, die aus unterschiedlichsten Beweggründen ihre Heimat verlassen mussten, sind ein wichtiger Faktor von einem respekt- und friedvollen Zusammenleben in NRW. Hier kann der Sport helfen.“ (mehr …)

Versprechen gehalten: Umweltministerium verdoppelt Baumspenden

Das Umweltministerium unterstützt die vom Pfingststurm „Ela“ betroffenen Kommunen mit rund 900.000 Euro und verdoppelt damit Privat-Spenden im Rahmen des Programms „Bürgerbäume“. Zusammen mit den privaten Bürgerspenden stehen in 30 Kommunen, die sich an dem Programm beteiligt haben, mindestens 1,8 Millionen Euro für die Anpflanzung neuer Stadtbäume zur Verfügung. „Die große Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger macht die Wertschätzung für unsere Bäume und die Natur in unseren Städten deutlich“, erklärte Umweltminister Johannes Remmel „Dieses außerordentliche Engagement wollten wir gerne unterstützen und haben die Privat-Spenden nun, wie versprochen, verdoppelt.“

Für Ratingen bedeutet dies die Verdoppelung der eingegangenen Spenden von 20.300,00 auf nun 40.600,00 Euro,“ freut sich Susanne Stocks, Grüne Fraktionsvorsitzende im Rat. „Das ist schon ein kleines Wäldchen, ich bedanke mich ausdrücklich bei den Spendenden.“ (mehr …)

Quo vadis, Stadthalle?

Die Dumeklemmerhalle. Welche Zukunft hat Ratingens Stadthalle?

Die Dumeklemmerhalle. Welche Zukunft hat Ratingens Stadthalle?

„Der Wegfall des bisherigen Gastronomen der Stadthalle Ratingen zeigt Defizite in der Hallenkonzeption auf“,  sagt Susanne Stocks, Fraktionsvorsitzende der Ratinger Grünen. „Wir stellen die Zukunftsfähigkeit der Halle in Frage,“ so Stocks weiter,  „Was muss, was kann getan werden, um die Stadthalle für die Ratinger Bürgerinnen und Bürger attraktiver zu gestalten und zukünftig besser und Kosten deckender zu nutzen?“
Für die Grünen steht fest, für eine Nachbesserung oder Neuaufstellung eines Hallenkonzepts ist eine Bestandsaufnahme notwendig. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Sanierung des Eissportzentrums zählt auch die Gebäudesubstanz der Stadthalle dazu.

Für die kommende Sitzung des Haupt-, Finanz-, und Wirtschaftsförderungsausschuss am 04.11.2014 beantragen die Ratinger Grünen: (mehr …)

Grüne fordern ein Spendenkonto für Baumneupflanzungen

Susanne Stocks - Fraktionsvorsitzende

Susanne Stocks – Fraktionsvorsitzende

Der Presse nach plant das Landesumweltministerium mit dem Projekt „Bürgerbäume“ Geldspenden von Privatpersonen (Spenden von Firmen, Vereinen, Stiftungen etc. fallen nicht darunter) an Kommunen finanziell in der gleichen Spendenhöhe zu unterstützen. Dem Vernehmen nach sollen die Kriterien in der kommenden Woche veröffentlicht werden.

„Bürgerinnen und Bürger sind besorgt um die Bäume in der Stadt,“ so Fraktionsvorsitzende Susanne Stocks, „in anderen Kommunen wie z.B. Düsseldorf sind unlängst Spendenmöglichkeiten bei den Stadtverwaltungen geschaffen worden. Nun signalisiert das Landesumweltministerium, dass es bürgerschaftliches Engagement fördern möchte, hier darf Ratingen nicht zurück stehen.“

Da der Rat der Stadt Ratingen am 25.09.2014 erst in zwei Monate nach der Sommerpause  tagt, regten/fragten die Ratinger Grünen heute bei der Verwaltung an: (mehr …)

Wir danken unseren Wählern/innen!

Liebe Wählerin, lieber Wähler,

Ihre Stimme hat dazu beigetragen, dass unser erstes Ziel erreicht und Klaus Konrad Pesch zum neuen Bürgermeister gewählt wurde. Darüber dürfen wir uns alle gemeinsam freuen!

Unser zweites Ziel „Mehr Grün für Ratingen“ haben wir nicht ganz erreicht. Im neuen Rat werden wir zu Fünft eine kämpferische Fraktion bilden, unterstützt von einigen sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern. Vielleicht möchten Sie auch dazu gehören? Sprechen Sie uns an!

Die amtlichen Wahlergebnisse finden Sie auf der Website der Stadt Ratingen, nur einen Klick entfernt.

Wir danken für Ihr Vertrauen!

Susanne Stocks und Hermann Pöhling

 

Antrag „Ratingen wird Fairtrade-Stadt“

Susanne Stocks - Fraktionsvorsitzende

Susanne Stocks – Fraktionsvorsitzende

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

am 05. Februar 2014 findet von 10:00 bis 12:00 Uhr die NRW-weite, offizielle Auftaktverans-taltung des bundesweiten, mit dem „Fair Trade Award“ ausgezeichneten UNESCO-Bildungsprojektes „Fair Future II – Der Ökologische Fußabdruck“ in der Stadthalle Ratingen statt.
Wadersloh und Unkel sind es, Köln und Düsseldorf auch, Monheim und Erkrath wollen es in unserem Kreis werden, Ratingen ist es (noch) nicht: eine Fairtrade-Stadt.

Wir beantragen daher: „Ratingen wird Fairtrade-Stadt. Der Rat beauftragt die Verwal-tung, alle nötigen Schritte zur Bewerbung in die Wege zu leiten.“

Begründung:
Fairtrade Stadt zu werden, bedeutet, ein konkretes Zeichen für eine gerechtere Welt zu set-zen. Damit trägt die Stadt und ihre engagierten Bürgerinnen und Bürger dazu bei, dass die Produzenten in Lateinamerika, Afrika und Asien bessere Preise für ihre Produkte erhalten und sie damit mit ihren Familien ein menschenwürdiges Leben führen können.

FairTrade ist für Ratingen ein Imageplus. Die Stadt stellt sich als Vorbild für ein gerechteres Wirtschaftssystem dar, Fairtade verhindert z.B. ausbeuterische Kinderarbeit. Ratingen gewinnt durch die Teilnahme an der Kampagne „FairTradeTown“ an Internationalität.

„Der faire Handel soll den Produzenten in den Entwicklungsländern Chancen bieten, “gerechte”, also über dem Weltmarktniveau liegende Preise für den Verkauf ihrer Produkte zu erzielen und durch die Förderung sozialer und ökologischer Projekte ihre persönlichen Lebensbedingungen verbessern. Spezielle Gütesiegel sollen dem Konsumenten helfen, sich in der immer breiter werdenden Palette der Angebote zu Recht zu finden. Diese Siegel garantieren den Verbraucherinnen und Verbrauchern durch die Erfüllung strenger Auflagen – die durch regelmäßige Kontrollen gewährleistet werden – dass die von ihnen erworbenen Produkte unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt werden und einen Beitrag dazu leisten, dass sich die soziale und wirtschaftliche Lage der Produzenten verbessert.“
Quelle: fairtradestadt-dortmund.de, weitere Hinweise: fairtrade-towns.de/mitmachen

Auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt kommen Nachbarn, Interessengruppen, WirtschaftsvertreterInnen und GemeindevertreterInnen zusammen, um gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten. Eine Fairtrade-Stadt zu werden bedeutet viel Engagement, viel Spaß und eine tolle Möglichkeit, Menschen zusammen zu bringen, die an der Zukunft ihrer Stadt mitarbeiten wollen.

E-Books für Ratingens Stadtbibliothek

„Es wird Zeit, dass sich die Stadtbibliothek der steigenden Nachfrage zur Ausleihe von E-Books und E-Papers stellt.“ sagt Barbara Esser, Grünes Ratsmitglied im Kulturausschuss. „Bereits vor zwei Jahren gab der Rat der Stadt Ratingen der Verwaltung den Auftrag, die Einrichtung eines Online-Verleihs zu prüfen und dem Rat vorzustellen. Dies fordern wir nun ein.“
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger nutzen zu Hause und unterwegs die vielfältigen elektronischen Medien. Alle anderen Städte im Kreis sind mit einem entsprechenden Angebot up to date. Die Industrie entwickelte die Software in den letzten Jahren so weiter, dass nun mit fast jedem Lesegerät Downloads durchgeführt werden könne. Und das sogar bequem von zu Hause per Internet, leglich eine Kundenkarte der Stadtbibliothek vorrausgesetzt.
„Ich weiß nicht warum sich eine Stadt, die sich selbst sonst als so modern darstellt,“ so Susanne Stocks, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, „einen solchen Trend verschläft und sich nicht zeitgemäß aufstellt.“
Im kommenden Kulturausschuss stellen die Ratingen GRÜNEN folgenden Antrag: (mehr …)

Parken in Ratingen: Debatte über angeblichen Parkplatzmangel schadet der Stadt

„Wir haben in der Stadt im Prinzip ausreichend Parkplätze“, sagt Susanne Stocks, die grüne Fraktionsvorsitzende. „Keine Stadt der Welt hält Parkplatzkapazitäten für jeglich denkbare Spitzennachfrage bereit, die Kosten würde jede Stadt überfordern. Die Attraktivität einer Stadt wird auch nicht vom Parkplatzangebot sondern  vor allem von einem attraktiven Mix an Einzelhandel, Gastronomie und Aufenthaltsqualität bestimmt.“

Allerdings gebe es Raum für Verbesserungen, meint Hermann Pöhling, grünes Ratsmitglied und Vorsitzender des Stadtentwicklungs- und Umweltausschusses. „Wenn berufstätige Dauermieter von außerhalb ihre Parkplätze nur montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr benötigen, warum bietet man ihnen keine passenden Verträge für genau diesen Zeitraum an? Warum müssen sie samstags und abends ungewollt Parkplätze blockieren? Hier begrüßen wir die Anregungen des Beigeordneten Klaus Pesch zu einer bedarfsgerechteren Ausgestaltung der Verträge für Dauermieter.“

Im sog. Ärzteparkhaus an der Mülheimer Straße, nur 300m von der Fußgängerzone entfernt, finde man sowieso immer einen Platz, behaupten die Grünen. Hier könnte über Anreize nachgedacht werden, (mehr …)

Regionalrat Düsseldorf muss die Deponiepläne für Breitscheid beenden

Susanne Stocks

Susanne Stocks

Pressemitteilung 07.01.2014

Seit Bekanntwerden der Pläne für eine neue Deponie haben sich die Grünen konsequent dagegen ausgesprochen. Zuletzt hat sich der Rat der Stadt Ratingen am 19. November 2013 auf Antrag der Grünen Fraktion einstimmig dafür ausgesprochen, dass der im Regionalplan ausgewiesene Deponiestandort in Breitscheid im vereinfachten Verfahren aus dem Regionalplan gestrichen werden soll. Der Auftrag für die Änderung muss durch den Regionalrat bei der Bezirksregierung Düsseldorf beschlossen werden, bei dem die CDU gemeinsam mit der FDP die politischen Mehrheiten stellt.

Susanne Stocks, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Rat der Stadt Ratingen: „Um die Deponiepläne in Breitscheid schon im Ansatz zu stoppen besteht eine besondere Eilbedürftigkeit. Hierbei sind insbesondere CDU und FDP im Regionalrat Düsseldorf aufgefordert, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger in Breitscheid zu handeln. (mehr …)