Susanne Stocks

Klaus Konrad Pesch = Bürgermeisterkandidat der GRÜNEN

Wahl-Buergermeisterkandidat-Klaus-Pesch-Ratingen

Mareike Wingerath, Ortsverbandsvorsitzende der Ratinger Grünen, gratuliert Klaus Pesch zur Wahl als Grünen Bürgermeisterkandidaten.

Die Ratinger GRÜNEN haben bei ihrer Mitgliederversammlung am gestrigen Samstag in der Ratinger Jugendherberge ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Kommunalwahl im Mai 2014 gewählt und ihren Bürgermeisterkandidaten nominiert.

Nach der Vorstellung der beiden Kandidaten Klaus Pesch und Bernd Schultz wurde, nach ausführlicher  Befragung der beiden Kandidierenden und anschließender Debatte, Klaus Pesch mit 67,7% der abgegebenen Stimmen gewählt. Die Debatte verlief in sachlicher, teilweise humorvoller Form und in gegenseitigem Respekt.

Auf die ersten Listenplätze zur Ratsliste wählte die Mitgliederversammlung anschließend:

  1. Susanne Stocks (Fraktionsvorsitzende, Vorsitzende Jugendhilfeausschuss)
  2. Hermann Pöhling (Stellvertrender Fraktionsvorsitzender, Vorsitzender Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss)
  3. Barbara Esser (Schule, Kultur)
  4. Christian Otto (Stadtentwicklung, Umwelt)
  5. Elizabeth Yeboah (Soziales, Integration)
  6. Edeltraud Bell (Umwelt, Verkehr, Mitglied der Fluglärmkommission NRW)
  7. Marius Vennemann (Sportförderung, Bezirksausschuss Hösel)
  8. Abdul Ghafoor (Soziales, Integrationsrat)

Zu den Zielen der GRÜNEN in Ratingen gehört unter anderem, die Grüne Lunge Ratingens zu schützen statt Hotel-und Kongressbauten, z. B. durch ein Umweltzentrum am Blauen See,  weiter gegen die immer noch extrem steigende Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch den Fluglärm zu kämpfen, die Stadt kinder- und altengerecht (verkehrsberuhigt, barrierefrei) zu gestalten, den Umbau auf erneuerbare Energien in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken zu erreichen (1000 Dächer Programm) und bei allen Projekten die Finanzen der Stadt nicht aus den Augen zu verlieren.

Weiter wählte die Mitgliederversammlung wie folgt  (mehr …)

FDP will Wasserschutzzone abschaffen

Susanne Stocks

Susanne Stocks

„Purer Populismus“, sagt Susanne Stocks, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Rat.

„Die Gewässer als Bestandteil des Naturhaushalts als Lebensgrundlage des Menschen, als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sowie als nutzbares Gut zu schützen…“ zitiert Susanne Stocks das Wasserhaushaltsgesetz des Bundes und weiter „Gewässer sind im Interesse der derzeit bestehenden oder künftigen öffentlichen Wasserversorgung von nachteiligen Einwirkungen zu schützen, sagt das Bundesgesetz ausdrücklich verpflichtend.“

Diesem Grundsatz fühlt sich die Ratinger FDP offensichtlich nicht verpflichtet. Anders kann die populistische Forderung des Ex-Ratsherrn Werner Uferkamp nicht interpretiert werden, die Wasserschutzzone im Stadtteil Lintorf abzuschaffen. Es geht darum, unser Wasser als Lebenssgrundlage zu schützen, auch vor Nutzungen wie z.B. durch Fracking. Selbst nach Plänen der schwarz/gelben Bundesregierung soll Fracking in Wasserschutzzonen tabu sein. Folgt man dem Vorschlag der FDP, könnte das Fracking auf Lintorfer Gebiet prinzipiell möglich werden. Die Herren Stuers und Uferkamp handeln offensichtlich nach dem Motto „nach uns die Sintflut“. Für die Grünen ist der Schutz des Wassers nicht nur für die heutige, sondern auch für zukünftige Generationen erste Pflicht. Die Entscheidung über Wasserschutzgebiete liegt in den Händen von Fachleuten. Es wäre fatal, wenn der Schutz des Grundwassers politischer Willkür ausgesetzt wäre.

Grüne wollen Radschnellweg Ratingen – Düsseldorf

Mit Radschnellwegen und durch Elektrofahrräder kann vielen Menschen auch für längere Strecken eine attraktive Alternative zur Pkw-Nutzung geschaffen werden. Die Grünen aus Neuss, Düsseldorf und Ratingen wollen das Oberzentrum Düsseldorf durch Radschnellwege mit den Nachbarstädten verbinden und haben auch schon konkrete Ideen einer möglichen Routenführung, so z.B. von Ratingen nach Düsseldorf.

Hierzu begaben sich am Freitag, dem 19.10.2012   15 Radelnde bestehend aus Ratinger und Düsseldorfer Grünen, Mitgliedern des ADFC und Düsseldorfer und Ratinger Bürgerinnen und Bürgern auf eine Testfahrt, Startpunkt war die S-Bahn-Station Am Wehrhahn.

Ein Radschnellweg von Düsseldorf nach Ratingen ist gut möglich auf der Toulouser Allee, Gruner Str.,  Brehmstr., St. Franziskus Str., vorbei an der S-Bahn Rath (mehr …)

Sozialticket ab 2013 auch in Ratingen

Susanne Stocks – Fraktionsvorsitzende

Die GRÜNEN im Rat der Stadt Ratingen begrüßen und unterstützen die Pläne des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) das Sozialticket als flächendeckendes Angebot ab Januar 2013 anzubieten.

Hierzu erklärt die Fraktionsvorsitzende Susanne Stocks: „Dieser Schritt ist längst überfällig und wird den Menschen in Ratingen mit geringem Einkommen ein Stück mehr Lebensqualität und bezahlbare Mobilität verschaffen. Wir GRÜNE wollten dies von Anfang an und haben das Sozialticket und die Beteiligung der Stadt Ratingen an dem seit November 2011 laufenden Modellversuch gefordert. Dies haben aber Bürger-Union gemeinsam mit der Ratinger CDU verhindert und  (mehr …)

Ratsantrag Maßnahmen zur Steigerung von Transparenz

Zur kommenden Ratssitzung am 18.09.2012 stellte die Grüne Ratsfraktion einen Antrag zur Steigerung von Transparenz, Beteiligung und bürgerfreundliche Gremienarbeit.

So fordern die Ratinger Grünen mittels vorhanderer Saaltechnik eine deutlich verbesserte Präsentation von z.B. Plänen in Ratssitzungen um besuchenden Bürgerinnen und Bürgen einen Einblick in das Thema zu gewähren.

Eine weitere Forderung der Grünen Ratsfraktion ist eine Informationsbroschüre zu den verschiedenen Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung in Ratingen.

Der ganze Antrag: (mehr …)

Polizeiwache in Ost stößt auf Bedenken

Susanne Stocks – Fraktionsvorsitzende

 

Die Stadtverwaltung informiert den Bezirksausschuss Mitte, dass ihr eine Bauvoranfrage für die neue Polizeiwache vorliege.  Das Vorhaben müsse aber noch in verschiedene Richtungen geprüft werden. Ein Votum der Politik wird derzeit nicht erwartet.  Die Fraktion BÜNDNIS 90 /DIE GRÜNEN begrüßt zwar grundsätzlich Bemühungen, der Polizeiwache einen günstigen Standort zu vermitteln, hat aber erhebliche Zweifel an der Eignung gerade an der Josef-Schappe-Straße.

 

 

„Zu- und Abfahrt der Polizeifahrzeuge müssten über die Kreuzung Homberger Straße / Festerstraße / Balcke-Dürr-Alle erfolgen. Diese Kreuzung überschreitet aber heute schon zeitweise die Grenzen ihrer Kapazität. Eine Besserung ist nicht in Sicht und auch nicht zu erwarten, wenn Kels auf das Gelände der ehemaligen Maschinenfabrik wechselt“, so Hermann Pöhling, Fraktionsvize der Grünen.

Susanne Stocks, Fraktionsvorsitzende, weiter: „Es ist vernünftig, wenn die Verwaltung vom Antragsteller ein Lärmschutzgutachten fordert. Sie sollte sich aber zuerst mal Gedanken machen, wie sie die Verkehrsproblematik lösen will. Es wäre schlecht, wenn Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht im Stau stehen würden.“

Grüne fordern konsequenten Umstieg auf Erneuerbare Ernergien!

Susanne Stocks - Fraktionsvorsitzende

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung zum Tag der erneuerbaren Energien:

Klimaschutz und Energiewende sind Jahrhundertaufgabe

„Klimaschutz und der konsequente Umstieg auf erneuerbare Energien sind nicht nur gut für unsere Umwelt, sondern auch für unseren Wirtschaftsstandort“, erklärt Susanne Stocks, Grüne Fraktionsvorsitzende, zum Tag der erneuerbaren Energien am 28. April.

„Um den Klimawandel zu bekämpfen müssen wir es schaffen, den weltweiten Temperaturanstieg auf zwei Grad zu begrenzen. Dazu können und müssen auch wir unseren Beitrag leisten.“ (mehr …)

Regionale Zusammenarbeit für Schienenausbau ist überfällig

Pressemitteilung

21. Sep 2011

Zum bevorstehenden Regiogipfel der rheinischen Bürgermeister, Landräte und Oberbürgermeister am morgigen Donnerstag fordern die GRÜNEN in der Region eine stärkere Zusammenarbeit für den Schienenausbau. Vor der Presse erläuterten VertreterInnen der Ratsfraktionen aus Düsseldorf, Wuppertal, Ratingen und Viersen verschiedene Verkehrsprojekte, die trotz guter Prognosen immer noch nicht umgesetzt sind.

Susanne Stocks aus Ratingen verwies auf die Reaktivierung der Ratinger Weststrecke von Duisburg nach Düsseldorf: „Ratingen-West und Lintorf sind ohne Bahnanschluss, die S 6 ist keine Alternative, sie ist schon heute im Berufsverkehr hoffnungslos überfüllt.“

Gerta Siller aus Wuppertal benannte die Verlängerung der S 28 nach Wuppertal: „Das würde neue Gebiete erschließen und eine Alternative zur überfüllten S 8 bieten. Außerdem profitierten dann auch die Kalkwerke mit ihren Arbeitsplätzen von der sanierten Trasse“.

Martina Maaßen aus Viersen interessiert die westliche Verlängerung der S 28 nach Viersen und Venlo: „Beim ersten Stück ist die Trasse Kaarst-Viersen noch vorhanden und der Aufbau kostengünstig zu realisieren, beim zweiten Teilstück geht es um den zweigleisigen Ausbau, um ein Nadelöhr zu beheben. Davon profitieren Nahverkehr und Güterverkehr. Und die Idee einer Fernverbindung Eindhoven-Venlo-Düsseldorf wäre möglich.“

Norbert Czerwinski aus Düsseldorf bemängelte, dass lokales Konkurrenzdenken gegenseitig hemmt, statt regionale Verkehrspakete zu schnüren und gemeinsam zu vertreten. „Düsseldorf als Pendlerhochburg ist dringend darauf angewiesen, dass im Umland attraktive Alternativen zum Autoverkehr angeboten werden. Verkehrspolitik verträgt kein Kirchturmdenken.“ Gemeinsam erklärten sie, dass regionale Zusammenarbeit sich nicht in der gemeinsamen Bötchenfahrt erschöpfen darf.

Gezielt am Bürger vorbei

Pressemitteilung

Grüne kritisieren Überrumplungsmanöver von BU/CDU/SPD in Sachen Rathaus auf’s Schärfste

„Ausgerechnet die Fraktionen, die schon immer in Sachen Rathaus – Sanierung versus Neubau – am Willen der Bürger vorbei agierten, schafften gestern in der Ratssitzung Fakten, in dem sie kurzerhand die Angelegenheit auf die Tagesordnung setzten und eine sog. „Grundsatzentscheidung“ trafen, die eine Richtungsänderung der bisherigen Beschlüsse bedeutet. Es ist schon ein starkes Stück, wenn in Sachen Rathaus neue Fakten geschaffen werden, ohne dass die BürgerInnen, die zweimal eindrucksvoll in Bürgerentscheiden für eine Sanierung gestimmt hatten, davon etwas wissen konnten. (mehr …)

Stocks und Pöhling als Führungsspitze bestätigt

PRESSEMITTEILUNG

Die Ratsmitglieder der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wählten gestern auf ihrer Fraktionssitzung einstimmig erneut Susanne Stocks zur Fraktionsvorsitzenden und Hermann Pöhling zu ihrem Stellvertreter. Ebenso gaben die sachkundigen Bürgerinnen und Bürger der Fraktion bei einer Enthaltung einstimmig ein Meinungsbild für Stocks und Pöhling ab und sprachen somit der bewährten Fraktionsspitze ihr Vertrauen aus. Damit sind beide für die nächsten zwei Jahre als Führungduo bestätigt.