Ute Meier

Ute Meier

Ute Meier

2012 bin ich mit meinem Mann und unseren zwei Töchtern nach Ratingen in den Bezirk Mitte gezogen. Wir genießen hier die schöne Umgebung mit Wald und dem Naturschutzgebiet Blauer See sowie die Nähe zur Innenstadt mit ihren vielfältigen Angeboten.
Ich arbeite hier in Ratingen als Intranet-Redakteurin.

Sachkundige Bürgerin
Ich vertreten die Grünen in Ratingen im Bezirksausschuss Mitte, im Jugendhilfe-Ausschuss, im Sport-Ausschuss und im Arbeitskreis IT.

Bei den Grünen mache ich mich stark für:

  • die Erhaltung von Freiflächen statt noch mehr Versiegelung
  • ein Umweltbildungszentrum am Blauen See, um dieses wunderschöne Stück Ratingen zu erhalten und deutlich aufzuwerten
  • eine Baumschutzsatzung für Ratingen, damit besonders wertvolle Bäume besser geschützt sind
  • Kinderbetreuungsangebote, die noch stärker auf die Anforderungen einer modernen Wirtschaft an Flexibilität und Mobilität von ArbeitnehmerInnen eingehen und es berufstätigen Müttern und Vätern erleichtern, in ihrem Beruf zu bleiben oder wieder einzusteigen
  • eine Umstellung der Verpflegung in Kitas und Schulen auf gesunde und hochwertige, regionale Produkte.

 

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  1. Claudia Küpper

    Sehr geehrte Frau Meier,
    ich bitte Sie um Unterstützung bezüglich der Änderung des Bebauungsplan Ost 313 zu Punkt 3 und 4 in der öffentlichen Sitzung des Bezirksausschusses Ratingen Mitte am Montag, 9.7.2018, 16:00h, Freizeithaus Erfurter Straße 37.
    Ich bin Anwohnerin der Oststraße 16 und direkt von den Auswirkungen betroffen.
    Eine Ausbreitung und Ansiedlung von der DKV in Ratingen Ost finde ich positiv.
    Beachten Sie bitte:
    Die DKV ist Mieter in den Gebäuden, die eine andere Firma baut und vermietet.
    Wenn die Mitarbeiter der DKV und ihre Manager täglich im Stau stehen um ihren Arbeitsplatz zu erreichen und auch wieder zu verlassen, dann werden sich sicher andere Städte und Standorte schnell ins Gespräch bringen. Dann verlieren wir einen guten Arbeitgeber und Steuerzahler. Coca Cola hat das Ratingen schon einmal vorgeführt…
    Aber es bleiben Bauten, die für die restliche Bevölkerung die Straßeneinmündung gefährlich gestalten, da bis an die Bordsteinkante ein überplantes Gebäude steht.
    Die Verkehrsplanung ist dadurch fix und hat keine anderen Lösungsmöglichkeiten mehr.
    Es wird ein Unfallschwerpunkt und ständige Stauursache genehmigt und für Jahrzehnte umgesetzt.
    Ein Kindergarten wird in den Schatten gestellt und die Abluft der Tiefgarage wird die Kinder ( auch Kleinstkinder) täglich belasten.
    Das Gefährdungspotential für die Jüngsten mit der Zufahrt der Garage direkt neben dem Kindergarten und gegenüber der Kels-Einfahrt wird Sie im Stadtrat sicher durch Unfallzahlen erreichen. Die Ausfahrt wird von einer Mauer bis zur Bordsteinkante die Sicht auf die Kleinsten versperren…
    Warum bedeutet eine Überhöhung des Gebäudes von 33,42% zum Bebauungsplan keine Beeinträchtigung für einen eingeschossigen Kindergarten mit Fenstern zum DKV2 Gebäudes und für Anwohner, die sich auf die rechtliche Verbindlichkeit von Bebauungsplänen verlassen?
    Würde man das Gebäude kleiner bauen, so hätte die Stadt jetzt auch noch die Möglichkeit Flächen für eine reibungslosere Verkehrsplanung, zB. Abbiegespur zur Tiefgarage zu erstellen!
    Sollten Sie die Gebäudegröße auf die vorgegebene Größe nach Bebauungsplan einhalten, so wären zudem Flächen zur Begrünung vorhanden und die geforderte Grünflächenzahl könnte eingehalten werden. Die Befreiung zu begründen, das Gebäude wird größer, deshalb müssen wir mehr Stellplätze bereitstellen und können die Grünflächen nicht im erforderlichen Maße einrichten, ist eine ungewöhnliche Beweiskette.

    In meinem beigefügten Schreiben an den Bürgermeister und die Stadtverwaltung können Sie Begründungen und Details finden.
    Ich hoffe auf Ihre Unterstützung
    Claudia Küpper

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