Kommunalwahl 2014

Wir danken unseren Wählern/innen!

Liebe Wählerin, lieber Wähler,

Ihre Stimme hat dazu beigetragen, dass unser erstes Ziel erreicht und Klaus Konrad Pesch zum neuen Bürgermeister gewählt wurde. Darüber dürfen wir uns alle gemeinsam freuen!

Unser zweites Ziel „Mehr Grün für Ratingen“ haben wir nicht ganz erreicht. Im neuen Rat werden wir zu Fünft eine kämpferische Fraktion bilden, unterstützt von einigen sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern. Vielleicht möchten Sie auch dazu gehören? Sprechen Sie uns an!

Die amtlichen Wahlergebnisse finden Sie auf der Website der Stadt Ratingen, nur einen Klick entfernt.

Wir danken für Ihr Vertrauen!

Susanne Stocks und Hermann Pöhling

 

Pesch überzeugt beim Klimabeirat

Birkenkamp_ratlos

Birkenkamp (links, ratlos), Klaus Konrad Pesch

Eindeutiger Sieger nach Punkten bei der Bürgermeisterkandidatenbefragung des Klimabeirats am 14. Mai: Klaus Konrad Pesch. Es ging im Medienzentrum um den Klimawandel und seine Auswirkungen auf Ratingen, den Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden und wie die Stadt ihren BürgerInnen helfen könnte, Energiekosten zu begrenzen.

Bekannt sachlich und konkret beantwortete Pesch sowohl die vorbereiteten Fragen als auch die aus dem Publikum. Der sichtlich nervöse Amtsinhaber Birkenkamp verzettelte sich gleich zu Anfang mit seinem Manuskriptpacken. Dies führte zu langatmigen Ausführungen von Randthemen, konkrete Fragen wurden kurz abgetan. Was er in Sachen Umwelt, Klima, Energie zukünftig machen würde, blieb deshalb unklar. Der Kandidat der Piratenpartei, Woywod, zeigte sich weder ausreichend vorbereitet noch konnte er konkrete Absichten für die Zukunft andeuten – ebenfalls zu wenig, um als Bürgermeisterkandidat zu punkten.

Die zahlreichen Anwesenden konnten sich ein Bild davon machen, dass die Themen Klima, Umwelt und Energie beim Herausforderer Pesch gut aufgehoben sind.

Mit Cem Özdemir für ein besseres Europa:

Cem-Oezdemir-Ratingen-20140515Zur Veranstaltung mit Cem Özdemir MdB,  Parteivorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, erschienen am letzten Donnerstag über 100 Bürger und Bürgerinnen in den Spiegelsaal ins Ratinger BrauCem-Oezdemir-Ratingenhaus.
Bis ins Detail kenntnisreich klärte Cem über Erfolge der EU auf und über die Bereiche, an denen noch schwer gearbeitet werden muss. Die Großmächte dieser Welt haben ein Interesse an einer geschwächten EU, um eine Konkurrenz los zu werden.
Populisten und Nationalisten spielen solchen Bestrebungen in die Hände.
Wir riskieren schwere, soziale Verwerfungen, wenn wir eine ganze junge, hoch ausgebildete Generation im Süden Europas, ohne Zukunftsperspektive lassen.
Hier müssen Maßnahmen ergriffen werden, die den Menschen helfen und nicht nur den Banken. Die angebliche Regulierungswut Brüssels, kann in Bezug auf die Banken, gar nicht groß genug sein.Cem-Ratingen-2014

Es lohnt sich, mit Leidenschaft für ein freiheitliches, gerechtes, soziales und nachhaltiges Europa zum Wohle seiner Menschen zu streiten. Überlassen wir nicht den Populisten das Feld.
Abdul und Cem Özdemir3Am Donnerstag zeigte sich, die GRÜNEN haben praktische anwendbare Konzepte für ein besseres Europa.

Homepage Cem Özdemir: www.oezdemir.de

Grüne: Bürger Union und Wahlen – da leidet die Wahrhaftigkeit Qualen

BarbaraEsser20140320_164x200Pressemitteilung zum Thema „Digitale schwarze Bretter“

„Die Behauptung der Bürger Union sich im September 2013 gegen alle Ratsfraktionen „durchgesetzt“  und das Schwarze Brett auf den Weg gebracht zu haben, stellt die Wahrheit auf den Kopf“, so die Fraktionsvorsitzende der Grünen Susanne Stocks.

Barbara Esser, schulpolitischen Sprecherin unterstreicht: „Wahr ist, dass die Mehrheit des Rates sich für eine Gleichbehandlung aller Schulen in der gesamten Stadt verpflichtet sieht und nicht nur einer Schule im Stadtteil von Frau Diehl.“

Und so sah dann auch die Mitteilungsvorlage 224/2013 für die Sitzungen des Schulausschuss sowie Rat aus. Während an drei Ratinger Schulen bereits digitale schwarze Bretter im Einsatz sind, legte die Verwaltung die Kosten für die weiteren sechs Schulen, darunter Kopernikus und Käthe Kollwitz Dependance in Lintorf vor.
Allein die BU zweifelte die Richtigkeit der Angaben der Birkenkamp-Verwaltung an.
Es geht noch weiter, (mehr …)

Cem Özdemir am 15.05. in Ratingen

sedatmehder.comWir laden Sie herzlich gern zu einer Diskussionsveranstaltung mit unserem Bundesvorsitzenden Cem Özdemir, MdB ein:

Was hat Ratingen von Europa?

im Ratinger Brauhaus, Bahnstraße 15
Spiegelsaal
am Do. 15. Mai, Beginn 19.30 Uhr

Die Grünen laden herzlich ein, gemeinsam über die Zukunft Europas zu diskutieren.
Was ist der Wert Europas für die Menschen auch hier im Kreis Mettmann und in Ratingen?
Was tun gegen den Vormarsch rechtspopulistischer und nationaler Parteien in Europa?
Gibt es die „Europäische Regelungswut“ wirklich? (mehr …)

Befragung der Bürgermeisterkandidaten

Auf Einladung des Klimabeirats der Stadt Ratingen stellen sich die Bürgermeisterkandidaten Fragen zur Energie- und Klimapolitik in Ratingen

Harald Birkenkamp (Bürger-Union)
Klaus Konrad Pesch (CDU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Thomas Woywod (Piraten)

am
Mittwoch, 14. Mai, 19.00 Uhr,
Medienzentrum, Peter-Brüning-Platz 3

Der Ablauf ist wie folgt vorgesehen: (mehr …)

Infostand der GRÜNEN in Lintorf am 26.04.

Edeltraud Bell und Thomas Pokladek für ein Grünes Lintorf

Edeltraud Bell und Thomas Pokladek für ein Grünes Lintorf

Die Lintorfer Direktkandidaten Edeltraud Bell, Abdul Ghafoor und Thomas Pokladek informierten über die grünen Ziele für die nächsten 6 Jahre. Die im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern häufig diskutierte Themen waren die Verkehrsberuhigung auf der Speestraße z.B. durch die Einrichtung einer Fußgängerzone und der Bau der Fußgängerbrücke am Weiher.  Besonders entrüstet zeigte man sich über die Baumfällungen in Ratingen.
Die Forderung nach der Wiedereinführung der Baumschutzsatzung wurde gestellt.

Keine Gen-Technik in Europa bitte

Felix Gorris, Christian Otto und Hermann Pöhling am Infostand gegen Gen-Mais. Foto: Susanne Stoks

Felix Gorris, Christian Otto und Hermann Pöhling am Infostand gegen Gen-Mais. Foto: Susanne Stocks

 

Die Bundesregierung hat durch Stimmenthaltung den Weg in Europa für den Anbau von Gen-Mais freigemacht.
Sie war nicht eindeutig dagegen, obwohl die überwältigende Mehrheit der Deutschen keinen Gen-Mais will.
Wenn man das in den Ländern, auf lokaler Ebene und im zukünftigen Europaparlament noch kippen will,
sollte man bei der Europaahl am 25.05. – oder per Briefwahl – GRÜN wählen.

Doch GenTec bedroht niht nur den Mais, sondern eitere Lebenmittel, siehe z.B. HIER

Außerdem müssen wir die diversen geheimen Wirtschaftsabkommen mit den USA abblocken.
Sonst sind wir hinterher verpflichtet, z. B. einem amerikanischen Gen-Mais-Produzenten als Steuerzahler Entschädigung zu zahlen, wenn wir in unserer Region beschließen, keine GVerts logo allen-Mais- Pflanzungen zuzulassen.
Das liegt nicht an der Europäischen Union, sondern an den nationalen Regierungen, die nicht die Interessen ihrer BürgerInnen vertreten.

An ihrem Infostand am 26.04. auf em Ratinger Marktplatz warben die Ratinger Grünen für die GenTec freie Zone Europa.