Grüne: Bürger Union und Wahlen – da leidet die Wahrhaftigkeit Qualen

BarbaraEsser20140320_164x200Pressemitteilung zum Thema „Digitale schwarze Bretter“

„Die Behauptung der Bürger Union sich im September 2013 gegen alle Ratsfraktionen „durchgesetzt“  und das Schwarze Brett auf den Weg gebracht zu haben, stellt die Wahrheit auf den Kopf“, so die Fraktionsvorsitzende der Grünen Susanne Stocks.

Barbara Esser, schulpolitischen Sprecherin unterstreicht: „Wahr ist, dass die Mehrheit des Rates sich für eine Gleichbehandlung aller Schulen in der gesamten Stadt verpflichtet sieht und nicht nur einer Schule im Stadtteil von Frau Diehl.“

Und so sah dann auch die Mitteilungsvorlage 224/2013 für die Sitzungen des Schulausschuss sowie Rat aus. Während an drei Ratinger Schulen bereits digitale schwarze Bretter im Einsatz sind, legte die Verwaltung die Kosten für die weiteren sechs Schulen, darunter Kopernikus und Käthe Kollwitz Dependance in Lintorf vor.
Allein die BU zweifelte die Richtigkeit der Angaben der Birkenkamp-Verwaltung an.
Es geht noch weiter, den anschließenden Beschluss, im Jahr 2014 entsprechend exakte Haushaltsmittel bereit zu stellen, lehnte die BU im Schulausschuss sogar ab. Das ist Widerspruch in Reinkultur, von „Durchsetzen“ also keine Spur. Im Gegenteil.

Dank des fraktionsübergreifenden Engagements  werden jetzt nicht nur exemplarisch ein/zwei Schulen sondern alle weiterführenden Schulen Ratingens mit einem Digitalen Schwarzen Brett ausgestattet.

Rückfragen beantwortet gerne Barbara Esser, schulpolitische Sprecherin, unter Handynummer 017664771010

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