Erheben Sie Ihren Einwand gegen mehr Fluglärm!

FluglaermplakatMotiv

Stoppt mehr Fluglärm!

Den ohnehin bereits Fluglärm geplagten Ratingerinnen und Ratingern droht besonders in Hösel, Lintorf und Tiefenbroich eine erhebliche Erhöhung und damit verbundene Mehrbelastung von bis zu 36% an Flügen. Grund: der Flughafen Düsseldorf möchte seine Kapazitäten deutlich auf bis zu 60 Flügen pro Stunde erweitern.
Den entsprechenden Antrag auf Erteilung eines Planfeststellungsbeschlusses stellte der Flughafen am 16.02.2016 beim Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen als zuständige Planfeststellungsbehörde.

In diese Antragsunterlagen können Ratinger Bürgerinnen und Bürger nun Einsicht nehmen und ihre Einwände aussprechen. Von Mittwoch, 25. Mai, bis einschließlich Freitag, 24. Juni 2016, werden die Antragsunterlagen des Flughafens im Verwaltungsgebäude Stadionring 17, 2. Etage, Amt für Stadtplanung, Vermessung und Bauordnung, öffentlich ausgelegt (Öffnungszeiten: montags bis mittwochs: 08.30 bis 16.00 Uhr, donnerstags: 08.30 bis 18.00 Uhr, freitags: 08.30 bis 12.00 Uhr).

So funktioniert es auch von zu Hause:
(mehr …)

Bahnhofsfest

Bahnhofsdest-Ratingen-Ost-sie standen-bis-nach draussen

Bei der Fragerunde zur Nutzung des Bahnhofs Ratingen-Ost standen sie bis nach draußen…

Bei Live–Musik, Kaffee, Kuchen und über 60 Gästen wurde am Sonntag die Auftaktveranstaltung der GRÜNEN Ratingen zum Projekt Bahnhof Ratingen Ost gestartet.

Gäste waren unter anderem Herr Sassenhof, 1. Beigeordneter der Stadt Overath, der den Kulturbahnhof Overath seit 2001 entwickelt, und Herr Neiser, der den Kulturbahnhof Gerresheim betreut.
Nach der Begrüßung und Einführung unserer Ortsverbandsvorsitzenden Mareike Wingerath sowie einem kurzen Input der beiden Gäste startete eine Runde für Fragen und Anregungen zur zukünftigen Nutzung des zentral gelegenen Bahnhofs Ost. Wie sich alleine in dieser kurzen Zeit herausstellte, ist der Bedarf an Räumen, die man zu soziokulturellen Zwecken oder auch für Familienfeiern mieten könnte, enorm. Darüber hinaus gab es Vorschläge zur Kulturprojekten.
Grüne-Bahnhofsfest-Ratingen-Ost

Volles Haus beim Grünen Bahnhofsfest

Die Ideen und Adressen der Ansprechpartner wurden gesammelt. Diese und andere Interessenten werden weiter über den Gang der Dinge informiert und zum nächsten Arbeitstreffen: “Wie geht es weiter?” eingeladen.

Mitmachen? Wer sich ebenfalls Für die Entwicklung des Bahnhofes zu einem Kulturbahnhof interessiert, kann sich auf unserer Homepage bitte unter Kontakt melden.

GRÜNE veranstalten Bahnhofsfest im Ostbahnhof

Grünes-Bahnhofsfest-Ratingen-Ost-2016Sonntag, den 22.05.2015 von 15:00 bis 17:00 Uhr

Unter dem Motto: “ Der Bahnhof im Dornröschenschlaf, wer küsst ihn wach?”, veranstalten die GRÜNEN am Sonntag, den 22.05.2016 von 15:00 bis 17:00 Uhr ein Bahnhofsfest in der Schalterhalle. Bei Kaffee, Kuchen und Live-Musik gibt es nützliche Informationen zu unserem  Bahnhof. Dazu kommt eine Power-Point-Präsentation mit schmucken Beispielen  aus der Region, die zeigen, wie fast baugleiche Bahnhofsgebäude attraktiv umgebaut und z.B. als “Kulturbahnhöfe” genutzt werden.
Mehr als 6000 Menschen durchlaufen täglich den Ratinger Ostbahnhof. Als Eingangstor zu Ratingen an der Schnittstelle zwischen Ratingen Ost und Ratingen Mitte kommt diesem Gebäude eine große Bedeutung zu.

“Wenn man mal andere Kulturbahnhöfe gesehen hat, kommen einem für Ratingen viele Ideen,” so Mareike Wingerath , Vorsitzende der Grünen. “Die Stadt sucht seit vielen Jahren nach Investor*innen. “Wir warten nicht bis dä Prinz kütt, das hat schon im (mehr …)

Neues grünes Dienstfahrzeug

Dienstrad2

Ein “Dienstfahrzeug” für die Grüne Fraktion, Spender Christian Otto 3.v.l.

Nahezu pünktlich zum Beginn von Stadtradeln übernahm das Büro der Grünen Fraktion Ratingen sein neues „Dienstfahrzeug“.
Das stabile Transportrad spendierte Ratsmitglied Christian Otto, hier bei der feierlichen Übergabe am Montagabend vor der Fraktionssitzung. Die Grüne Fraktion Ratingen beteiligt sich zum dritten Mal mit ihrem Team Grüne RADingen an Stadtradeln, der Kampagne des Klimabündnisses in Kooperation mit der Stadt Ratingen und dem Kreis Mettmann für Radverkehr, Klimaschutz und Lebensqualität.

 

Keine Kapazitätserweiterung am Düsseldorfer Flughafen!

Hermann Pöhling

Hermann Pöhling

Pressemitteilung

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Ratinger Stadtrat hat den Tagesordnungspunkt „Widerstand gegen die geplante Kapazitätserweiterung am Flughafen Düsseldorf“ für die Ratssitzung am 10. Mai 2016 angemeldet. Grund: Am 6. Juni findet eine Sondersitzung der Fluglärmkommission des Landes NRW nur mit dem Thema „Antrag des Flughafens Düsseldorf auf Kapazitätserweiterung“ statt. Es wäre gut, wenn sich die Vertreter der Stadt auf einen klaren Ratsbeschluss stützen könnten, damit die Mehrheit in der Fluglärmkommission gegen die Kapazitätserweiterung gesichert ist, so die Grünen.

Hermann Pöhling, Fraktionsvorsitzender der Grünen, sagt dazu: „Es sind aber nicht nur Politik und Verwaltung gefragt. Während der öffentlichen Auslage der Antragsunterlagen (25. Mai bis zum 24. Juni 2016) und darüber hinaus bis zum 6. Juli kann jede Bürgerin und jeder Bürger, deren Belange durch die beantragte Maßnahme berührt werden, schriftliche Einwendungen gegenüber der Anhörungsbehörde (Bezirksregierung Düsseldorf) erheben.“ Behörden und Träger öffentlicher Belange haben sogar drei Monate Zeit zur Stellungnahme.

Interessierte, die sich bereits vor Beginn der öffentlichen Auslegung mit dem Vorhaben und den Gutachten beschäftigen wollen, können (mehr …)

Petition unterzeichnen

Landesverkehrsminister Groschek hatte sich im Bundesverkehrsministerium dafür eingesetzt, das Projekt Radschnellweg 1 in den Bundesverkehrswegeplan mit aufzunehmen, dem zentralen Plan zum Neu- und Ausbau überregionaler Verkehrswege in Deutschland. Doch als Verkehrsminister Dobrindt den ersten Referentenentwurf am 16.03.2016 der Öffentlichkeit vorstellte, kam der RS1 darin nicht vor. Dadurch ist die Finanzierung des Radschnellwegs ungeklärt.

Auch der ADFC beteiligt sich am Aufruf zum Unterzeichnen der Petition:

Aufnahme des Radschnellweg 1 (RS1) in den Bundesverkehrswegeplan 2030

“Die Bundesregierung möge beschließen, dass der Radschnellweg 1 (RS1) in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen wird, um dadurch dessen Finanzierung zu sichern.”

Bitte nutzen Sie folgenden Link:

http://www.adfc-nrw.de/aktuelles/petition-rs1.html

Die Begründung zur Petition und warum die Ratinger Grünen dies unterstützen:

(mehr …)

Stadtgeschichte sichern!

Christian Otto

Christian Otto

Diese Chance bietet sich durch den Abriss der baufälligen Häuser an der Wallstraße, meint die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in Ratingen. In der nächsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Umwelt und demografische Entwicklung beantragen die Grünen deshalb die gleichzeitige Erfassung und Sicherung des Bodendenkmals Stadtmauer.

Die Häuser wurden vor 100 Jahre auf den Resten der Stadtmauer errichtet, beim Abriss könnten diese Zeugnisse unserer Ratinger Stadtgeschichte verloren gehen,” befürchtet Christian Otto, grüner Fraktionssprecher für Stadtentwicklung, und führt weiter aus: „Wie und wann auch immer zukünftig die Bebauung dieser Fläche erfolgt, die frühzeitige denkmalpflegerische Abklärung kann nur von Vorteil sein.” (mehr …)

Grüne: Kein Gewerbegebiet im Landschaftsschutzgebiet am Lintorfer Weg

Edeltraud Bell

Edeltraud Bell

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen spricht sich entschieden gegen die von der Verwaltung vorgeschlagene Ausweisung einer Fläche von ca. 7 ha westlich des Lintorfer Weges in Breitscheid als Gewerbegebiet aus. Die Verwaltung hat vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien diese Fläche wie auch eine Fläche von 5 ha östlich des Lintorfer Wegs bei der Bezirksregierung als Gewerbeflächenstandort für den Regionalplan-Entwurf angemeldet.

Die Fläche westlich des Lintorfer Wegs ist als Freiraum- und Agrarbereich und als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und liegt im Wasserschutzgebiet. Es schließen sich die Duisburger Wälder an, also der Übergang in die freie Landschaft. „Wenn hier Gewerbe hinkommt, ist früher oder später mit Arrondierung zu rechnen. Und vor Wald macht auch niemand mehr Halt, wie die Rodung auf dem INTOCAST-Gelände zeigt.“ So Edeltraud Bell, sachkundige Bürgerin aus Lintorf im Stadtentwicklungsausschuss. Zudem befindet sich in geringer Entfernung vom Lintorfer Weg das historische Haus Hülchrath, das als (mehr …)

Der Renner: Bio-Eier am GRÜNEN-Stand!

Wir haben einen turbulenten Osterstand erfolgreich absolviert. Um 11:00 Uhr waren alle Eier weg, um 12:00 Uhr auch noch eine Kiste Windräder. Viele RatingerInnen haben offensichtlich die Ankündigung in der Presse gelesen und sind extra wegen der Bio-Eier und der Hühnerverkleidung schauen gekommen.

Ostereier1i

Auch Stadtradeln war ein gefragtes Thema. Bei www.stadtradeln.de kann man sich anmelden zum Team “Grüne RADingen”!

Andere hatten laut Zeitung 1.800 Eier am Stand, industriell gefärbt in Regenbogenfarben mit dem Aufdruck: „Frohe Ostern, Ihre xxx” – natürlich keine Bio-Eier. Diese Art, Lebensmittel en masse unter das Volk zu kippen, fanden Marktbesucher irgendwie pervers. Da würde der Osterbrauch, sich bunte Eier zu schenken, doch zur konsumtiven Maßlosigkeit.

Die AfD versuchte es mit der Losung: „Ein schönes Osterfest, solange wir es noch feiern dürfen.” Jeder blamiert sich so gut er kann. Wir sind gespannt, welche Sau durch´s Dorf getrieben wird, wenn die Islamophobie auch nicht mehr zieht.

Frohe Ostern – Bioeier auf dem Marktplatz

Mareike-Wingerath-Gruene-Ratingen-Ostern-als-Huhn

Grünen-Vorsitzende Mareike Wingerath Ostersamstag als Huhn: “Die Kinder sollen auch ihren Spaß haben!”

Am kommenden Ostersamstag verschenken die Ratinger Grünen traditionell wieder Bio-Eier – von 10.00 bis 13.00 Uhr auf dem Ratinger Marktplatz – mit einer Botschaft:

Mit dem Einkaufskorb gegen Hühnerfabriken.
Bei allen Hühnereiern besteht Kennzeichnungspflicht. Der Stempel auf dem Ei gibt Auskunft über die Herkunft des Eis und die Haltung des Huhns. Trotz umfangreicher Proteste und Aufklärung existiert noch Käfighaltung (3-er-Kennung).

Bei der Bodenhaltung (2er-Kennung auf dem Stempel) leben die Hühner in bedrohlicher Enge auf kleinstem Raum in einer Halle. Der Hallenboden ist etwa nur zu einem Drittel mit Stroh, Sand oder Torf versehen sein. Der Rest besteht aus Latten oder Gitterrosten. Neun Tiere teilen sich einen halben Quadratmeter. Die Hühner können nicht ins Freie. Auch in dieser Haltungsform sind Verhaltensstörungen die Regel. Noch 63 Prozent der Tierplätze in Deutschland sind in Bodenhaltung.

Wir Konsumenten haben die Wahl. Wer also sein Oster- oder Frühstücksei genießen will, (mehr …)