Grüne fordern Teilnahme am Bundeswettbewerb „Klimaschutz im Radverkehr“

Christian Otto, Foto: Lars Wennersheide

Christian Otto nutzt seine Fahrräder täglich. Foto: Lars Wennersheide

Pressemitteilung

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nimmt die Vorlage zum Masterplan Radverkehr, die der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt am 3. März berät, mit Freude zur Kenntnis. „Zahlreiche Projekte, sowohl für die Fahrrad-Infrastruktur als auch für ein erhofftes gesellschaftliches Umdenken, sind in den nächsten Jahren geplant,“ sagt Christian Otto, Sprecher für Stadtentwicklung und selbst begeisterter Radfahrer.

Um an zusätzliche Finanzmittel zu kommen, soll sich die Stadt am kürzlich vom Bundesumweltministerium ausgelobten Wettbewerb „Klimaschutz im Radverkehr“ mit geeigneten Projekten beteiligen. Bis zu 70% der Kosten, maximal 200.000 € für bewilligte Einzelmaßnahmen, könnten

Edeltraud Bell

Edeltraud Bell: „Auch ich nutze mein Rad täglich für Fahrten innerhalb Ratingens.“

gefördert werden. Mehr Fahrradstraßen, Stellplätze und Ladestationen für E-Bikes sind die Ziele des Wettbewerbs.

Bewerben können sich neben Kommunen auch Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Vereine. „Dafür könnte die Stadt zusätzlich werben,“ ergänzt Edeltraud Bell, sachkundige Bürgerin der Grünen im Stadtentwicklungsausschuss. „Eine Absenkung der Treibhausgasemissionen im Verkehr erfordert mehr Radverkehr, hierfür zahlt sich jede Investition für unser Klima doppelt aus!“ da sind sich beide Grüne sicher.

 

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