GRÜNE RATINGEN fordern Tempo 30 - CDU verwischt Tatsachen

GRÜNE wollen Tempo 30 im gesamten Bereich der Innenstadt!

„Mit Tempo 30 in der Innenstadt will ich insbesondere die Schulkinder vor Unfallgefahren in Ratingen besser schützen. Gleichzeitig will ich mit Tempo 30 wirksamen Lärmschutz und mehr Lebensqualität für die Anwohner schaffen“, stellt der GRÜNE Bürgermeisterkandidat Martin Tönnes seine Ziele für die Ratinger Innenstadt dar.
Mit dieser klaren Position unterscheiden sich die GRÜNEN von der ablehnenden Haltung der CDU in Ratingen. Noch zuletzt im Juni 2020 hat die CDU in einem Antrag mit der Überschrift Lärmschutzfenster statt Tempo-30-km/h auf Haupt-/Erschließungsstraßen die „generelle Tempo-30-Einführung nach dem Gießkannenprinzip für die Innenstadt abgelehnt“, weisen die GRÜNEN auf die schriftliche Begründung mit Unterschrift des CDU-Fraktionschef Fahr hin.

„Der CDU-Kollege Fahr ist viel zu erfahren, um nicht zu wissen, dass die GRÜNEN Tempo 30 innerhalb des städtischen Verkehrsrings wollen. Mit seinen elf Jahre alten Fakten zur angeblichen Beschlusslage aus dem Jahr 2009 von Tempo 30 in Ratingen will er von dieser rückwärtsgerichteten CDU-Position in Ratingen ablenken“, ergänzt Ute Meier GRÜNE-Spitzenkandidatin für den Rat.

Vor allem will die CDU davon ablenken, dass die Stadt Ratingen bei den verletzten und getöteten Menschen im Straßenverkehr die zweitgefährlichste Stadt in NRW ist. Auf diese Negativbilanz haben die GRÜNEN zuletzt hingewiesen. In Ratingen ist die Gefahr, bei einem Unfall verletzt oder getötet zu werden, doppelt so hoch wie in unserer Nachbarstadt Mettmann. Das ist die verkehrspolitische Negativbilanz des jetzigen Bürgermeisters von der CDU. Bei dem Thema Verkehrssicherheit für die Menschen und die Schulkinder hat er in den letzten Jahren nachweislich kläglich versagt.

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