Friedenspolitik statt Militäreinsätze

Friedensmobil

Mareike und Jochen vor ihrem Friedensmobil

Etwas über 5000km legten Mareike Wingerath und Jochen Petzschmann von den Ratinger Grünen in diesem Sommer mit ihrem Friedensmobil zurück.

In zweimal zwei Wochen sammelten sie an vielen Stationen in Deutschland Unterschriften für die Aktion Friedensband. Deren primäre Forderung ist es, einen Vorrang für Zivilie Konfliktbearbeitung zu erreichen, statt Waffen in Krisengebiete zu exportieren. Krisenprävention im Vorfeld von kriegerischen Auseinandersetzungen verhindern Kriege, so das Forum Ziviler Friedensdienst, das in seiner Akademie Friedensfachkräfte ausbildet und in Krisenregionen einsetzt.

Das Friedensmobil traf pünktlich zum 06. September 2014 in Berlin ein, wo die Abschlusskundgebung der Aktion Friedensband statt fand. Vor dem Kanzlerinnenamt spannten die Friedensaktiviste eine nahezu 2 km lange Leine, an der die 7000 Unterschriftenkarten der gesamten Aktion befestigt wurden.

Auf der Kundgebung hatte Mareike Wingerath die Gelegenheit, ihrer Meinung Ausdruck zu geben: Deutschland als Friedensmacht.
Die Rede:

Siehe auch unseren Artikel: Friedensmobil wieder unterwegs.

 

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