Presse

Schreiben Sie gegen mehr Fluglärm!

Bis zu 36% mehr Lärm durch
bis zu 60 Flugbewegungen stündlich.

Dies sind die Fakten zur beantragten Kapazitätserweiterung des Düsseldorfer Flughafens. Noch unerträglicher als bisher wird der Fluglärm besonders für Ratinger*innen in Breitscheid, Hösel, Lintorf und Tiefenbroich.

Erheben Sie Ihren Einwand!

Unterstützt vom Verein Bürger gegen Fluglärm e.V. stellen wir Ihnen auf dieses Seite Textbausteine für ein Schreiben an die Bezirksregierung zur Verfügung. So haben Sie die einfache Gelegenheit, Ihre Einwände zum Lärmschutz, Lärmschutzzonen, Schadstoffimissionen, Belastungen für die Gesundheit, der Kinder, verringender Lebensqualität bis hin zum Wertverlust Ihrer Immobilie zum Ausdruck zu bringen. Kopieren Sie die für Sie in Frage kommenden Texte und senden Sie Ihr Schreiben bitte noch vor der Frist vor dem 05.07.2016 ab.

Mehr Hilfestellung und Informationen gibt es am 09.06. auf der Veranstaltung der Ratinger gegen Fluglärm e.V. in Tiefenbroich sowie gerne per Mail über die Grüne Fraktion Ratingen, siehe Kontakt.

Hier geht es zum download Textbausteine

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Umweltbildung am Blauen See

Edeltraud Bell

Edeltraud Bell

Am kommenden Donnerstag berät der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt zusammen mit dem Bezirksausschuss Mitte das Ergebnis der Umsetzungsstudie zum Blauen See.
„Wir begrüßen die positive Beurteilung unseres Vorschlags zu einem Umweltbildungszentrum,“ sagt Edeltraud Bell, Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss. „Priorität haben bei uns der Landschafts- und Naturschutz, so legen wir sehr viel Wert darauf, dass auf dem Gelände keine weiteren Flächen versiegelt werden.“ Nach Meinung der Grünen Fraktion lässt sich ein Umweltbildungszentrum hervorragend mit einigen bestehenden Angeboten wie der Naturbühne, Bootsverleih und Waldcafé zusammen führen. Zudem biete die Lage im Wald viele weitere ergänzende Möglichkeiten der Umweltbildung, so z.B. die der Waldpädagogik.
Einen reinen Freizeitpark (mehr …)

Keine Elektrotankstellen in Ratingen?

SPD CDU FDP Ratingen wollen keine Elektrotankstellen für E-Bikes in Ratingen

SPD CDU FDP Ratingen wollen keine Elektrotankstellen für E-Bikes in Ratingen

Pressemitteilung

In seltener Eintracht stimmten die Grünen gemeinsam mit der BU im Homberger Bezirksausschuss am Donnerstag für die Errichtung von Elektrotankstellen. Während die BU sich zunächst nur für Elektroautos einsetzte, zielte der Grünen-Antrag darauf, diese Möglichkeiten auch für e-Bikes und Pedelecs zum Laden der Akkus anzubieten. Beide Anträge fanden bei CDU, SPD und FDP keine Gnade und wurden abgelehnt. Dabei sollte doch Bürgermeister Pesch lediglich gebeten werden, sich bei den Stadtwerken für diese Thematik einzusetzen.

Bei Hermann Pöhling, Homberger und Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90 / Die Grünen in Ratingen, stieß das Verhalten auf  Unverständnis: „Im Kreis Mettmann gibt es immer mehr Stationen, an denen Fahrradfahrer ihr E-Bike aufladen können. Nur in Ratingen soll das nicht gehen?“ So ruhen seine Hoffnungen auf dem Integrierten Klimaschutzkonzept, das unter Mitwirkung der Bürgerschaft erstellt wird. Dort werden u.a. Fragen aus dem Bereich der Mobilität gestellt, z.B. was ist mit Ladestationen für E-Bikes/ Elektroautos im Stadtgebiet, und hoffentlich auch beantwortet.

 

Goldhamster in die Goldkuhle?

In der Sitzung des Bezirksausschusses Hösel/Eggerscheidt am Dienstag stimmte lediglich der Grüne Vertreter Marius Vennemann für die Realisierung von gefördertem Wohnraum auf dem Gelände der ehemaligen Goldkuhle, neu „Östlich Bahnhofstraße/Hugenpoeter Busch“ genannt. „Es sollte doch wohl möglich sein, bei derzeit 150 geplanten Wohneinheiten auf mehr als 24.000 m² Fläche eine gute Mischung an Wohnangeboten zu realisieren,“ sagt Marius Vennemann.

Die Grünen fordern die Schaffung von altersgerechtem, barrierefreiem und vor allem bezahlbarem Wohnraum. „Dazu gehören 30% gefördert,“ ergänzt Christian Otto, planungspolitischer Sprecher der Grünen Fraktion, „es gilt, (mehr …)

Grüne erfuhren 692,9 kg CO²-Ersparnis

Die Auswertung zu Stadtradeln 2016 ist in Ratingen nun abgeschlossen. Die Ratinger Grünen zeigen sich sehr zufrieden. „Wir konnten in diesem Jahr 29 Teilnehmende zum Mitmachen gewinnen,“ berichtet Susanne Stocks, wobei der Unterschied der gefahrenen Kilometer im Team sehr groß ist. Glatte 628km legte der emsigste grüne Sammler zurück. „Ein großes Lob für zwei Kindergartenkinder, die auf ihr Elterntaxi verzichteten und 11,4 bzw. 13.8 km zurücklegten.“ Christian Otto, umweltpolitischer Sprecher der Grünen Fraktion: „Das Team-Ergebnis lag mit 4879,8 km weit mehr stadtradelnals doppelt so hoch wie im Vorjahr (1915km, 14 Teilnehmende, Anm.). Die Tabelle von Stadtradeln weist dafür 692,9 kg eingespartes CO² aus. Natürlich legten wir auch sog. Touristische Kilometer zurück, z.B. bei einem gemeinsamen Ausflug. Ein Teilnehmer gelangte zum Oldtimer-Autotreff statt mit Ente auf zwei Rädern nach Xanten.“

Zum bereits neunten Mal
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GRÜNE veranstalten Bahnhofsfest im Ostbahnhof

Grünes-Bahnhofsfest-Ratingen-Ost-2016Sonntag, den 22.05.2015 von 15:00 bis 17:00 Uhr

Unter dem Motto: “ Der Bahnhof im Dornröschenschlaf, wer küsst ihn wach?”, veranstalten die GRÜNEN am Sonntag, den 22.05.2016 von 15:00 bis 17:00 Uhr ein Bahnhofsfest in der Schalterhalle. Bei Kaffee, Kuchen und Live-Musik gibt es nützliche Informationen zu unserem  Bahnhof. Dazu kommt eine Power-Point-Präsentation mit schmucken Beispielen  aus der Region, die zeigen, wie fast baugleiche Bahnhofsgebäude attraktiv umgebaut und z.B. als „Kulturbahnhöfe“ genutzt werden.
Mehr als 6000 Menschen durchlaufen täglich den Ratinger Ostbahnhof. Als Eingangstor zu Ratingen an der Schnittstelle zwischen Ratingen Ost und Ratingen Mitte kommt diesem Gebäude eine große Bedeutung zu.

“Wenn man mal andere Kulturbahnhöfe gesehen hat, kommen einem für Ratingen viele Ideen,” so Mareike Wingerath , Vorsitzende der Grünen. “Die Stadt sucht seit vielen Jahren nach Investor*innen. „Wir warten nicht bis dä Prinz kütt, das hat schon im (mehr …)

Umdenken nötig!

Ratingen-oestlich-SchoellersfeldPressemitteilung

Dazu will die Grünen-Fraktion mit einem Antrag zur von der Verwaltung vorgeschlagenen Ausweisung weiterer Gewerbeflächen im neuen Regionalplan anregen.

Der Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans sieht als Grundsatz der Raumordnung eine Reduzierung des Flächenverbrauchs auf täglich 5 ha, langfristig auf Netto Null vor. „Das sehen wir als Verpflichtung, bei Ausweisung neuer Flächen eine Abwägung vorzunehmen!“ sagt Christian Otto, Sprecher für Stadtentwicklung, und fordert: „Wir wollen wissen, welche gewerblich nutzbare Flächen brachliegen, wo sie sich im Stadtgebiet befinden und welche Gründe die Nutzung verhindern.“

Die letzte Aufstellung dieser Art stamme aus dem Jahr 2006, so der Fraktionsvorsitzende Hermann Pöhling, der die vorgeschlagene Fläche „Östlich Schöllersfeld“ in Homberg rundweg ablehnt. Pöhling führt aus: „Landwirtschaftlich nutzbare Flächen, wie auch die von der Verwaltung ins Spiel gebrachte Fläche in Lintorf, (mehr …)

Ratshausneubau vs. Ratshausumzug

Pressemitteilung

Hermann Pöhling, grüner Fraktionsvorsitzender: „Der Vodafone-Standort kommt nicht in Frage!“ Nach intensiver Beratung des Für und Wider gibt die Grüne Fraktion ein einmütiges Bekenntnis zum aktuellen Standort ab.

Zu den Ideen der Bürgerunion, den Rathausneubau fallen zu lassen und statt dessen mit der Verwaltung in zum Teil wohl sanierungsbedürftige Gebäude am D2-Platz zu ziehen, sagt Susanne Stocks, Ratsmitglied der Grünen: „Die kommunale Selbstverwaltung ist der Grundpfeiler unserer Demokratie, das Rathaus mit Rat und Verwaltung gehört ins Zentrum der Stadt.“

Der Firmensitz wird voraussichtlich erst Ende 2018 aufgegeben und müsste für die Zwecke des Ratshauses saniert und umgebaut werden. „Durch eine solche Umplanung wären sämtliche bereits für den Rathausneubau getätigten Ausgaben verschwendet, Fördergelder gehen verloren, Kosten- sowie zeitintensive Neuplanungen verschieben die Realisierung eines neuen Rathauses mindestens auf das Jahr 2020 oder gar 2021,“ ergänzt Christian Otto, Sprecher für Stadtentwicklung der Grünen, im Übrigen bezweifelt er den Kostenvorteil einer Mietlösung am D2-Platz. Die derzeitigen verstreuten Provisorien von Rat und Verwaltung würden zudem länger bestehen. Die Ratinger Grünen sehen dies als Zumutung für die Bürgerinnen und Bürgern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Ratingen.

Das neue Rathaus, in Frankreich nicht umsonst „hôtel de ville“ genannt, ist nach wie vor bürgernah im Zentrum nahe Marktplatz, Minoritenkloster, Trinsenturm und Kirche über ein Generalunternehmen zu errichten, lautet das Grüne Fazit.


Grüne fordern Teilnahme am Bundeswettbewerb „Klimaschutz im Radverkehr“

Christian Otto, Foto: Lars Wennersheide

Christian Otto nutzt seine Fahrräder täglich. Foto: Lars Wennersheide

Pressemitteilung

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nimmt die Vorlage zum Masterplan Radverkehr, die der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt am 3. März berät, mit Freude zur Kenntnis. „Zahlreiche Projekte, sowohl für die Fahrrad-Infrastruktur als auch für ein erhofftes gesellschaftliches Umdenken, sind in den nächsten Jahren geplant,“ sagt Christian Otto, Sprecher für Stadtentwicklung und selbst begeisterter Radfahrer.

Um an zusätzliche Finanzmittel zu kommen, soll sich die Stadt am kürzlich vom Bundesumweltministerium ausgelobten Wettbewerb „Klimaschutz im Radverkehr“ mit geeigneten Projekten beteiligen. Bis zu 70% der Kosten, maximal 200.000 € für bewilligte Einzelmaßnahmen, könnten (mehr …)

Kein Gewerbe auf der grünen Wiese

Ratingen Schöllersfeld, Hermann Pöhling: Felder und Wiesen dürfen nicht weichen!

Ratingen Schöllersfeld, Hermann Pöhling: Felder und Wiesen dürfen nicht weichen!

Pressemitteilung

„Diese Idee gehört direkt in die Tonne!“ sagt Hermann Pöhling, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, und meint damit die Anmeldung einer neuen Gewerbefläche in Homberg für den Regionalplan-Entwurf. Das Gebiet mit dem harmlosen Namen „Östlich Schöllersfeld“ hat die Verwaltung jedoch längst der Bezirksregierung benannt, wenn auch mit dem Vorbehalt der Zustimmung der Ratsgremien.

Schöllersfeld ist der Name des nördlichen Teilstücks der L156 Richtung Heiligenhaus ab der Kreuzung mit der viel befahrenen Meiersberger Straße (L422). Auf beiden Seiten von Schöllersfeld liegt Ackerland. Das gilt sowohl nach Westen bis zum Ortsrand Homberg als auch nach Osten bis zum Weiler Meiersberg. Östlich Schöllersfeld bedeutet also eine Lage im besten Ackerland.

In der Ratsvorlage 382/2015 motiviert die Verwaltung ihre Auswahl mit der Lagegunst zur A44 und der „Schaffung einer natürlichen Siedlungsgrenze“. Von der erheblich intensiveren Lagegunst zur A3 mitten durch Homberg ist keine Rede. „Kein Lkw (mehr …)