Anträge

Einrichtung eines Arbeitskreises Kulturbahnhof Ost

Bahnhof Ratingen-Ost "Hier ist mehr drin," sagen die Ratinger Grünen

Bahnhof Ratingen-Ost: „Hier ist mehr drin,“ sagen die Ratinger Grünen

Kulturbahnhof Ratingen Ost als Begegnungsstätte für Jung und Alt

Die Ratinger Grünen beantragen in der kommenden Ratssitzung am 25.09.2014 die Einrichtung eines Arbeitskreises Kulturbahnhof Ost mit Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Verwaltung mit dem Ziel der Entwicklung des Ost-Bahnhof zu einem Kulturzentrum.
Der AK soll in einer ersten Phase aus Vertretern aus Politik und Verwaltung bestehen, um Rahmenbedingungen zu klären (Eigentums-, Mietvertrags- und sonstige Rechtsverhältnisse, Bauzustand usw.). In der zweiten Phase soll (mehr …)

Wiedereinführung Baumschutzsatzung

Gegen die Stimmen der GRÜNEN und Ratinger Solzialdemokraten wurde die lang bestehende Baumschutzsatzung am 18.12.2012 abgesetzt.

Auf Initiative von Edeltraud Bell und Ratsmitglied Christian Otto hin benantragen die Ratingen GRÜNEN in der kommenden Sitzung des Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und demografische Entwicklung am 11.09.2014:

In Ratingen soll eine Baumschutzsatzung wieder eingeführt werden. Dazu wird die Verwaltung gebeten, einen Vorschlag zu erarbeiten und den Ratsgremien vor zu stellen.

Begründung: (mehr …)

Die GRÜNEN möchten Car-Sharing in Ratingen realisieren

In der kommenden Sitzung des Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und demografische Entwicklung plädieren die Ratingen GRÜNEN auf Initiative von Siegfried Aring nochmals für die Einführung von Car-Sharing in Ratingen

In vielen großen Städten mit hoher Dichte und gutem ÖPNV lohnt es sich kaum, – auch wegen des Platzmangels – ein eigenes Auto zu besitzen. Doch manchmal könnte man gut einen PKW mit Kofferraum für seine Einkäufe benötigen oder um ei-nen kleinen Trip zu Freunden oder in der Freizeit zu unternehmen, samt Grill und Badeutensilien, oder bei schlechtem Wetter die Eltern mitnehmen. Taxis und Auto-vermietungen sind den meisten Menschen zu teuer.
Es ist eine gute Idee, sich ein Auto mit anderen zu teilen, wenn man nicht ganz auf einen Personenkraftwagen verzichten kann oder will. Die meisten Autos stehen mehr herum als sie fahren und verursachen Kosten ohne (mehr …)

Lärmmessstation an der Westbahn gefordert

Für die Auseinandersetzung mit der DB, die Bauleitplanung und zur Ermittlung von Schallschutzerfordernissen und der Dimensionierung entsprechender Schallschutzeinrichtungen sind Grundlagendaten erforderlich.
Die dafür erforderlichen Daten wurden bisher auf Grund der Strecken-Belastungswerte und Prognosen rechnerisch erhoben (das heißt tatsächlich: lediglich geschätzt!), es fehlen gesicherte/gemessene Bestandsdaten.“Sie ist einfach und sogar recht preiswert ein zu richten“, sagt Siegfried Aring,

(mehr …)

Mehr Sport für vereinslose Freizeitsportler

Hermann_Pöhling_20140320

Hermann Pöhling

Zuerst die gute Nachricht: Rund 30% der RatingerInnen sind Mitglied in einem Sportverein. Ihnen und den Schulen stehen ein Stadion und schöne Sportplätze zur Verfügung. Auch an die vereinslosen Freizeitsportler ist irgendwie gedacht: Sie dürfen leichtathletische Anlagen samstags vormittags sage und schreibe drei Stunden und Ballspielanlagen mittwochs nachmittags zwei Stunden nutzen. So steht es in der Ordnung 550.

Dazu sagt Hermann Pöhling, Fraktionsvize der Ratinger Grünen: „Wir halten fünf Freistunden für nicht angemessen! Ca. 70 % der RatingerInnen ohne Sportverein tragen ebenso wie die anderen zu Finanzierung und Unterhalt bei! Sportplätze sollten dem Freizeitsport immer zur Verfügung stehen, wenn die Bedarfe des Schul- und Vereinssports das zulassen.“

Die Grünen haben deshalb den Bürgermeister gebeten, für mehr Nutzungsmöglichkeiten für die vereinslosen Freizeitsportler zu sorgen, dies in den Medien zu publizieren und an den Sportplätzen durch Aushang bekannt zu geben.

Grüne fordern ein Spendenkonto für Baumneupflanzungen

Susanne Stocks - Fraktionsvorsitzende

Susanne Stocks – Fraktionsvorsitzende

Der Presse nach plant das Landesumweltministerium mit dem Projekt „Bürgerbäume“ Geldspenden von Privatpersonen (Spenden von Firmen, Vereinen, Stiftungen etc. fallen nicht darunter) an Kommunen finanziell in der gleichen Spendenhöhe zu unterstützen. Dem Vernehmen nach sollen die Kriterien in der kommenden Woche veröffentlicht werden.

„Bürgerinnen und Bürger sind besorgt um die Bäume in der Stadt,“ so Fraktionsvorsitzende Susanne Stocks, „in anderen Kommunen wie z.B. Düsseldorf sind unlängst Spendenmöglichkeiten bei den Stadtverwaltungen geschaffen worden. Nun signalisiert das Landesumweltministerium, dass es bürgerschaftliches Engagement fördern möchte, hier darf Ratingen nicht zurück stehen.“

Da der Rat der Stadt Ratingen am 25.09.2014 erst in zwei Monate nach der Sommerpause  tagt, regten/fragten die Ratinger Grünen heute bei der Verwaltung an: (mehr …)

Es wird Zeit für das papierlose Ratsmandat

Hermann_Pöhling_20140320„Der Verbrauch von Papier durch Rat und Ausschüsse ist gigantisch“, sagt Hermann Pöhling, grünes Ratsmitglied aus Homberg. „Der neue Rat sollte noch vor den Sommerferien entscheiden, ob das wirklich so weitergehen soll.“

Vor einem Jahr rief der Rat eine Testgruppe ins Leben, die auf freiwilliger Basis den weitgehenden Verzicht auf Papier proben sollte. Deren Erfahrungsbericht mahnen die Grünen jetzt an. „Selbst wenn die Stadt wenig Geld dabei sparen würde, sollte das Sparpotenzial von mehr als 10 Millionen Blatt Papier allein in der neuen Wahlperiode Grund genug für ein Umdenken sein“, so Susanne Stocks, die langjährige Fraktionsvorsitzende der Grünen.

Hauptausschuss und Rat, die am 3. Juli tagen, sollen sich mit dem Thema befassen, lautet der Antrag der Grünen.


Politik soll voraus radeln!

Foto: Lars Wennersheide

Foto: Lars Wennersheide

Anlässlich seines 25. Bestehens schlägt der ADFC Ratingen vor, dass sich die Stadt als Fußgänger- und Fahrrad- freundliche Kommune an der bundesweiten Kampagne STADTRADELN beteiligt.

„Eine tolle Idee!“ sagt Christian Otto, grünes Ratsmitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt, „gerade wenn sich Ratinger Politiker am Stadtradeln aktiv beteiligen, können sie eine Vorbildfunktion übernehmen. 75% der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland besitzen ein Fahrrad. Wir müssen sie ermuntern, dieses  auch zu nutzen.“

Die Ratinger Grünen nehmen den Vorschlag auf und beantragen in der kommenden Ratssitzung die Teilnahme Ratingens an dem Projekt.
Stadtradeln ist ein Wettbewerb des Klima-Bündnisses für Fahrradförderung und Klimaschutz in Deutschlands Städten, Gemeinden und Landkreisen. Es geht darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen.

Mitglieder der kommunalen Parlamente sind ganz direkt (mehr …)

Beschulung der Kinder von Asylbewerbern

Sechs Kinder und Jugendlichen können nach uns vorliegenden Informationen auf Grund ihres begrenzten Aufenthalts nicht eine der Ratingen Schulen besuchen. Die Aufenthalts-Anträge wurden aber in den letzten Jahren immer wieder verlängert. Dennoch erfuhren diese Kinder keine Bildung. Es sollte auch in unserer Verantwortung liegen, diesen Kindern ein Recht auf Bildung zuzugestehen. Niemand weiß, ob nicht am Ende doch eine langfristige Aufenthaltsgenehmigung ausgesprochen wird.
„Wir können es uns nicht leisten junge Menschen sehenden Auges in Hartz IV gehen zulassen.“ Sagt Barbara Esser, Ratsmitglioed und schulpolitische Sprecherin der Ratingen Grünen. Sie beantragt im kommenden Schulausschuss:

Die Verwaltung soll eine Vorlage erstellen, in der Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Kinder von Asylbewerbern mit begrenzter Aufenthaltsgenehmigung in Ratingen beschult werden können.

 

Inklusive Beschulung in Schulentwicklungsplanung nachhaltig berücksichtigen

„Für die betroffenen Eltern und Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf, die seit Oktober 2013 ein Recht auf die inklusive Beschulung ihrer Kinder haben, ist die Situation zum jetzigen Zeitpunkt eine große psychische Herausforderung.“ Sagt Barbara Esser, Ratsmitglied und Sprecherin für Schulpolitik der Ratingen Grünen.  Erst sehr spät erfahren sie, an welche der weiterführenden Ratinger Schulen ihr Kind inklusiv beschult werden kann und darf. Eine vorausschauende Planung würde allen Beteiligten (auch die Schulen und Lehrer), die Möglichkeit bieten, sich auch inhaltlich vorzubereiten um die Inklusion bestmöglich umsetzen zu können.

„Eine Sekundarschule und besonders eine Primusschule wären weitere wichtige Bausteine für ein inklusives Schulsystem,“  so Esser weiter.
Vor dem Hintergrund beantragen wir im kommenden Schulausschuss:

Die Verwaltung wird beauftragt, eine Vorlage zur Schulentwicklungsplanung zu erstellen, in der die inklusive Beschulung nachhaltig Berücksichtigung findet, um den
Inklusionsprozess in seiner Zielsetzung zu steuern.
Bei der Schulentwicklungsplanung soll sowohl die Option für die Sekundarschule als auch für die Primusschule eingeplant werden.